Blogger sein, heißt heutzutage in sein.
Das schreibt zumindest das wahlblog05.de.
Blogger sein, heißt heutzutage in sein.
Das schreibt zumindest das wahlblog05.de.
Kennt das Lied “A Song of Joy” jemand, oder den Sänger “Miguel Rios”? Ich nicht. Aber es war an meinem Geburtstag auf Platz 1 der Charts.
Eine nette, Idee, die Mix1.de da hatte.
Nachtrag: Jetzt weiß ich, worum es geht. Danke, SWR1.
Eine interessante Idee, wie man mit nervigen Anrufern umgehen kann, beschreibt Handelsblatt-Autor Thomas Knüwer seinem Weblog: Einfach den Gesprächsverlauf mit schönen Grüßen an den Auftraggeber im Internet veröffentlichen.
Aus der Terminankündigung einer Nachrichtenagentur für den 15. Juni 2005:
London – Auktionshaus Bloomsbury versteigert eine signierte Erstausgabe von Hitlers politischem Grundlagenwerk “Mein Kampf”
In einer Seitenstraße der Schönhauser Allee gibt’s einen Laden, der so allerlei Dinge aus Russland verkauft. Eis aus Moskau für 80 Cent zum Beispiel, oder verschiedene Sorten russisches Bier. Und da gibt’s auch Lebensmittelkonserven mit soooo süßen, noch ganz lebendig aussehenden Schweinen oder Kühen drauf, worin sich aber wohl eher tote Abgesandte der jeweiligen Art befinden. Continue reading
Die vorgezogene Bundestagswahl steht vor der Tür und die Union ist (wohl zurecht) siegessicher. CDU-Generalsekretär Volker Kauder hat deshalb dem “Tagesspiegel” erzählt, wie er sich die Republik nach dem Wahlsieg vorstellt: “Wir werden im Wahlkampf um den Auftrag der Wähler werben.” So weit so gut. Aber Kauder will mehr: “Diesen Wählerauftrag muss dann jede Interessengruppe genauso akzeptieren wie der Deutsche Gewerkschaftsbund”. Continue reading
Zeitungszusteller haben eine komische Form von Humor – und es ja wirklich nicht leicht. Gestern war statt der “taz” der “Berliner Kurier” in meinem Briefkasten. (Für Nicht-Berliner: Das ist so ungefähr wie die “Abendzeitung” statt der “Süddeutschen”, naja, nicht ganz, aber irgendwie schon.) Continue reading
Printed from: http://streim.de/2005/06/page/3/
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