Darf ich mal kurz mitlesen?

Da hat man eben noch über Bundesinnenminister Schäuble und seine kruden Vorstellung des WWW den Kopf geschüttelt, da kommt natürlich gleich ein Sozialdemokrat daher und will der bessere Patriot, Terrorbekämpfer & Internet-Abwatscher sein. Vorhang auf und Applaus für den schleswig-holsteinischen Minister für Justiz, Arbeit und Europa (und weil das einen echten Mann noch nicht ausfüllt: moderne Kommunikationsmittel), Uwe Döring. Der meint nicht nur, dass anonym durchs Internet surfen doch wirklich nur Terroristen nötig haben, sondern er sagt laut “Spiegel Online” auch noch der Nachrichtenagentur dpa:

[Döring] verlangt beispielsweise Einschränkungen bei der Datenverschlüsselung im Internet. “Es gibt inzwischen Methoden, die so kompliziert sind, dass man sie nicht knacken kann”, sagte Döring im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa.

Dabei ist “inzwischen” eine zeitlich ziemlich gewagte Einschränkung, seit 1991 gibt es nämlich mit PGP gute Verschlüsselung für den Hausgebrauch, die zwar vielleicht nicht “nicht zu knacken” ist, aber deren Entschlüsselung zumindest so aufwändig und zeitintensiv ist, dass es für ein rasches Abscannen des gesamten Mailverkehrs nicht reicht.

Komisch, dass die selbsternannten Terrorbekämpfer immer nur übers Internet faseln. Dabei bin ich mir, als absoluter Terrorlaie – aber da bin ich wahrscheinlich näher dran an Schäuble & Döring, als ich vermute – ziemlich sicher, dass für einen ordentlichen Anschlag ganz schön häufig ganz normale Post und Telefonate benutzt werden.

Deshalb zwei Vorschläge, die ich jetzt meistbietend an FDP- und Grüne-”Experten” verkaufe, damit die auch mal eine Erwähnung bei “Spiegel Online” bekommen:

  1. Die gesetzliche Auflage an alle Telekommunikationsanbieter wie die Telekom und private Konkurrenz, nicht nur Gesprächsdaten (wann? welche Nummer? etc.) zu speichern, sondern komplette Mitschnitte aller Gespräche für mindestens sechs Monate zu archivieren, damit Terrorfahnder auch erfahren können, worüber Verdächtige gesprochen haben.

  2. Das sofortige Verbot, zugeklebte Briefe, Päckchen oder Pakete zu verschicken. Zudem werden abgeschlossene Briefkästen in und an Privathäusern verboten und gleichzeitig alle Bürger dieses Landes aufgefordert, genauer nachzulesen, was sich die Leute nebenan eigentlich so schreiben. Nur so ist der neuen Form der Bedrohung Herr zu werden.

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Bitte anschnallen!

Heurio, der Sicherheitsdiskurs ist in vollem Gange. Und zwar, weil zwei Jungs so etwas ähnliches wie eine Bombe in zwei Regionalzüge gestellt haben, die nicht gezündet haben, und anscheinend so gebaut waren, dass diese Gefahr auch nicht allzu groß war. Hans Leyendecker von der “Süddeutschen Zeitung” sagte heute Morgen auf Radio1, wir hätten es da eher mit einem Pisa-Fall zu tun (Jungs, die nicht mal Bombenbauanleitungen aus dem Internet kapieren) als mit internationalen Terrornetzwerken (denn die wissen, wie man Bomben baut). Trotzdem heißt die Themenrubrik bei “Spiegel Online” nun “Terroristen in Deutschland”, das klingt schon verdammt gefährlich.

Dabei beschreibt dort ein paar Beiträge weiter unten Henryk M. Broder wie es gewesen wäre, wären die Bomben explodiert. Liest sich nett

Nach den Anschlägen ruft die Regierung den “nationalen Notstand” aus. Grundlage sind die Notstandsgesetze aus dem Jahr 1968. Zwar liegt kein Angriff auf die Bundesrepublik vor, aber die innere Sicherheit ist “massiv bedroht”. Die laufende Debatte über den Einsatz der Bundeswehr im Inneren hört schlagartig auf. Alle Bahnhöfe, Flughäfen, Radio- und TV-Stationen, Sendeanlagen, Regierungsgebäude und Parlamente werden von Einheiten der Bundeswehr umstellt und bewacht. Die Polizei ist dazu schon deswegen nicht in der Lage, weil sie flächendeckend den Verkehr auf den Autobahnen kontrolliert.

und ist natürlich total übertrieben. So einen Unsinn, das würde es in Deutschland doch nicht geben. Äh, also, naja…

Wir diskutieren halt jetzt über den Einsatz von bewaffneten Zugbegleitern – wobei ich das nicht verstehe, sollen die auf Kofferbomben schießen? Erscheint mir keine kluge Strategie zu sein -, so genannten “Rail Marshalls”. Die ganze Absurdität dieser Idee fasst das Blog Lummaland zusammen:

Jungs, wann seit ihr denn das letzte Mal mit einem Zug gefahren? War das die kleine Bimmelbahn in der Provinz? Irgendeine Bergbahn zur Hütte? Es ist ja okay, wenn man weltfremd ist, aber dann muß man sich doch nicht gleich mit komplett bescheuerten Forderungen lächerlich machen. Soll künftig in jedem Zug ein Marshall sitzen? Und der macht was? Geht völlig unauffällig die ganze Zeit durch den Zug? Wisst ihr, wie lang so ein ICE oder IC sein kann? Gerne auch so voll, dass man ohne Androhung von Prügel eh nicht durchkommt. Oder wollen wir einfach pro Waggon und Abteil einen Marshall abkommandieren, damit jederzeit gewährleistet wird, dass verdächtige Personen, Koffer und Bomben auch rechtzeitig auffallen?

Wobei, man könnte doch jedem Reisenden einen Rail Marshall zur Seite stellen, damit niemand aus Versehen seinen Koffer vergisst. Nur muss man dann aufpassen, dass man keine Rail Marshalls einstellt, die vielleicht selbst… Und was ist eigentlich, wenn die Züge ordentlich bewacht werden? Dann sind wieder U-Bahnen und S-Bahnen gefährdeter (Tube Marshall). Und Busse natürlich (Bus Marshall). Autobahnkreuze (Car Marshalls). Einkaufscenter (Shopping Marshalls). Diese Bedrohung will einfach keine Ende nehmen. Am Ende haben wir Vollbeschäftigung, dank des Sicherheitsgewerbes, aber explodieren kann immer noch irgendwo irgendwas.

Bessere Videoüberwachung, überall Kameras. Hey, wer soll den ganzen Kram eigentlich gucken, um Anschläge zu verhindern? Die Geschichten von den Computersystemen, die die Bilder ganz automatisch auswerten und verdächtiges Verhalten melden, die haben wir schon vor zehn Jahren in der AStA-Zeitung gedruckt; aus dem Forschungsstadium ist das Zeug aber noch nicht rausgekommen. Jemand, der mit einem Rucksack in die U-Bahn steigt und sich dort einfach so in die Luft sprengt, den filtert nun mal keine Software der Welt und – siehe London – auch kein menschlicher Kontrollraum-Beschäftigter heraus.

Gut, dass wir einen Bundesinnenminister haben, der weiß, wo man wirklich ansetzen sollte. Wolfgang Schäuble fordert jetzt das Internet schärfer zu kontrollieren. Schließlich kommt dieses Zeug ja auch in jede Wohnung. Kann das eigentlich explodieren? (Notiz an mich: Mal Schäuble fragen.) Aber Schäuble kann sich sicher bei seinen Kollegen in China informieren, wie sich das Internet überwachen lässt. Und ein ganzes Volk dazu. Und alle anderen sollten als erstes mal zu GnuPG surfen und sich das hier mal durchlesen. Wer weiß, wie lange es noch geht.

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Kapitulationserklärung

Henryk M. Broder hat ein neues Buch geschrieben. In “Hurra, wir kapitulieren!” kritisiert er den Umgang der westlichen Welt mit dem Islam, etwas, das Broder gewohnt provozierend “Appeasement-Politik” nennt. Das Buch ist noch nicht erschienen, bei Spiegel-Online gibt es einen kleinen Auszug.

Darin heißt es unter anderem:

Der Karikaturenstreit war objektiv ein Sturm im Wasserglas, subjektiv eine Machtdemonstration und im Kontext des “Kampfes der Kulturen” eine Probe für den Ernstfall. Die Muslime haben bewiesen, wie schnell und effektiv sie Massen mobilisieren können, und der freie Westen hat gezeigt, dass er der islamischen Offensive nichts entgegenzusetzen hat – außer Angst, Feigheit und der Sorge um seine Handelsbilanz. Nun wissen die Islamisten, dass sie es mit einem Papiertiger zu tun haben, dessen Gebrüll nur vom Band kommt. (…)

Dürfen fromme Juden von Nichtjuden den Verzicht auf Schweinefleisch verlangen? Und mit Sanktionen drohen, wenn ihre Forderung nicht erfüllt wird? Darf ein Hindu in Indien Amok laufen, weil die Niederländer die Heiligkeit und Unantastbarkeit der Kuh nicht anerkennen? Wer Muslimen das Recht einräumt, sich darüber zu empören, dass die Dänen sich nicht an ein islamisches Verbot halten, von dem nicht einmal feststeht, dass es tatsächlich existiert, muss solche Fragen mit einem klaren Ja beantworten. Und schließlich auch Analphabeten erlauben, Buchhandlungen zu verwüsten, denn in einer Welt, in der sich jeder gekränkt und gedemütigt fühlen darf, darf auch jeder entscheiden, welche Provokation er nicht hinnehmen mag.

Offenbar unbedingt lesenswert (ist bereits vorbestellt). Und sei es nur, um die Schwächen der Argumentation zu finden und Broder zu widerlegen. Wird doch eine hübsche Aufgabe für Leute, die auf Demos vor “Hisbollah bis zum Sieg”-Krakeelern herlaufen.

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Die wissen (fast) was sie tun

Ich besitze seit einiger Zeit einen Treo 650 von Palm, ein “Smartphone”, wie das so schön heißt. Mit meiner T-Mobile-Sim-Karte kann das Ding alles, was ein Palm kann, telefonieren – und so schöne Sachen wie im Internet surfen oder Mails abrufen. Prima!

Nur eins nervt tierisch. Jedes mal, wenn man sich neu mit GPRS bei T-Mobile einwählt, etwa um eine Website anzuschauen, kommt stattdessen eine Seite “Speedmanager”, auf der man anklicken kann ob man komprimierte Websites übertragen bekommen will oder nicht. Jedes mal! Und abgesehen vom Nerv-Faktor stört das auch manche tollen Programme, die ganz selbsttätig betimmte Dinge im Internet erledigen (sollen).

Aber zum Glück steht ja drunter, dass man sich bei Fragen an onlineservice@t-mobile.de wenden kann. Und meine Frage wäre jetzt: Wie werde ich diese doofe Frage grundsätzlich los.

Aber – und jetzt versteht man, warum es der Telekom wirtschaftlich gerade nicht so gut geht – statt einer Antwort kommt zurück:

- These recipients of your message have been processed by the mail server:
onlineservice@t-mobile.de; Failed; 5.1.1 (bad destination mailbox address)
Remote MTA 10.2.0.68: SMTP diagnostic: 550 RCPT TO: User unknown
Reporting-MTA: dns; mail-ms.msne.detemobil.de
Received-from-MTA: dns; moutng.kundenserver.de (212.227.126.183)
Arrival-Date: Wed, 16 Aug 2006 09:21:59 +0200
Final-Recipient: rfc822; onlineservice@t-mobile.de
Action: Failed
Status: 5.1.1 (bad destination mailbox address)
Remote-MTA: dns; 10.2.0.68
Diagnostic-Code: smtp; 550 RCPT TO:
User unknown

Oder kurz gesagt: Wer was von T-Mobile will, muss halt anrufen.

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taz spinnt

Meine taz-Abbestellung wird erst zum 4. September wirksam, wie die Aboabteilung mir mitteilte (und ergänzte, sie hoffe ich werde die taz hin und wieder wenigstens am Kiosk kaufen). Daher konnte ich heute, zur Bestätigung meiner Entscheidung, auf Seite 1 im Kommentar eines Alfred Hackensberger (keine Witze mit Namen!) lesen:

Vielleicht lag es am Ruf der Hisbollah, Terroristen zu sein?

Ein Gedanke, der gemünzt auf eine Gruppe, die seit Jahr und Tag Raketen auf Zivilisten in Israel schießt, wirklich geradezu absurd anmutet, oder? Die Fortführung seines Gedankens erspart uns Hackensberger dann aber; das haben dafür eine Menge Friedensfreunde auf der Anti-Israel-Demo am Samstag in Berlin getan. Und wie geht er? Ganz einfach: “Hisbollah sind keine Terroristen, sondern Freiheitskämpfer.”

Ach was, Hackensberger würde wahrscheinlich sagen: Friedensstifter. Sozialarbeiter. Menschenfreunde.

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Zeitungskompendium

Bei Wortfeld gibt es ein Wiki, in das Infos über die Webauftritte der deutschen Tageszeitungen eingetragen werden sollen. Habe ich doch gleich mal die Daten für die Märkische Allgemeine eingetragen. Allerdings sind solche neumodischen Sachen wie Podcast, Videos und Weblogs für Redakteure bei meiner eigenen Zeitung (noch) unbekannt.

Update 20.8.06: Na gut, dann hab ich die MOZ halt auch noch eingetragen, wenn’s sonst keiner macht.

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Richtig entschieden

Nachdem ich mich ja wegen mehrfacher emotionaler Aufwallungen und zunehmendem Ärger über die Nahost-Berichterstattung von meinem taz-Abo getrennt habe, hat die “Zeit” mir jetzt bestätigt, dass ich mit meiner Einschätzung wohl nicht so falsch lag:

Am häufigsten und intensivsten verurteilt die taz die israelischen Militärschläge. Ganze 22 Kommentare, darunter häufig Leitartikel, befassten sich innerhalb der ersten zweieinhalb Wochen mit dem Thema. Der Tenor fast aller Kommentare: Eine Eskalation müsse unter allen Umständen verhindert werden, Verhandlungen der Israelis mit ihren Kontrahenten seien notwendig, die „blindwütigen“ Militärschläge der israelischen Armee zu unterlassen. (…) Daniel Bax beklagt sich in einem Leitartikel in der taz über die Tendenziösität deutscher Medien, die „Israel als das eigentliche Opfer dieses Krieges inszenieren“.

Nicht, dass es darauf ankommt, aber es ist ein gutes Gefühl, richtig entschieden zu haben.

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Keine Pressekonferenz

Die Nachrichtenagentur Reuters verschickt wöchentlich Terminvorschauen für die kommenden sieben Tage, damit der Journalist so planen kann, was da kommen wird. Für den kommenden Freitag, 18. August, heißt es da

BERLIN – KEINE Regierungs-PK!!! (11:30)

Der Hinweis ist nett, aber was ist mit

BERLIN – KEINE Regierungs-PK!!! (11:35)
BERLIN – KEINE Regierungs-PK!!! (11:40)
BERLIN – KEINE Regierungs-PK!!! (11:45)
BERLIN – KEINE Regierungs-PK!!! (11:50)
BERLIN – KEINE Regierungs-PK!!! (11:55)
BERLIN – KEINE Regierungs-PK!!! (12:00)

So bekommt man seine Seiten auch voll.

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Ver-Sicher-t

Als die Debatte um die Einführung der Lkw-Maut so richtig brummte, da gab’s natürlich auch eine Menge bedenken. Wenn da so überall auf der Autobahn Fotoapparate und Kameras rumstehen würden, ja, dann wäre doch bald kein Bürger mehr sicher. Mit Privatsphäre wäre es dann Pustekuchen. Das haben die Politiker dann auch eingesehen – oder so getan als ob – und ganz ausdrücklich ins Mautgesetz reingeschrieben:

Diese Daten dürfen ausschließlich für die Zwecke dieses Gesetzes verarbeitet und genutzt werden. Eine Übermittlung, Nutzung oder Beschlagnahme dieser Daten nach anderen Rechtsvorschriften ist unzulässig.

Tja, das ist so ein paar kurze Jährchen später Schnee von gestern. Denn Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) möchte nun das Gesetz novellieren damit dann:

vor dem Hintergrund spektakulärer Kriminalfälle die Millionen Mautdaten, die detaillierten Aufschluss über Fahrtrouten und -zeiten von Lkw-Fahrern geben, künftig zur Aufklärung von schweren Stafttaten und zur Gefahrenabwehr eingesetzt werden können.

Aber natürlich nur für total schwere Straftaten und ganz besonders schlimme Verbrechen. Wird bestimmt auch so ins Gesetz geschrieben. Mindestens mal für ein zwei Jahre (siehe oben). Und dann? Die Nachrichtenagentur DPA beschreibt heute schon, was dann kommen kann, am Beispiel London:

Der Stadtbezirk Westminster hat die Aufstellung von 20 Kameras beschlossen, die in der Umgebung von Piccadilly, Oxford Circus und West End die Straßen überwachen. Wer beim Falschparken ins Visier der Objektive gerät, bekommt als Beweismittel ein Standbild und gleich dazu den Strafzettel zugeschickt. Und das kann teuer werden: Wer gleich zahlt, ist mit 40 Pfund (knapp 60 Euro) dabei. Wer sich länger Zeit lässt, muss das Doppelte überweisen.

Bei Einsatz der Lkw-Maut-Technik auf Autobahnen für die Polizei gibt’s dann künftig keine Radarkontrollen mehr. Die Geschwindigkeit wird automatisch von den Maut-Brücken gemessen. Der Abstand zum Vorherfahrenden (Drängler!) natürlich auch. Ob jemand telefoniert oder anderweitig abgelenkt ist – ebenso. Natürlich wird das Bild abgeglichen, ob ein gültiger Führerschein vorliegt. Und wenn das Birnchen vom Scheinwerfer ausgebrannt ist, gibt’s den Bußgeldbescheid mit entsprechendem Hinweis bald postwendend.

Da fragt sich jetzt nur, von welcher Firma Schäuble dann demnächst einen Job angeboten bekommt.

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