oder: Inhalte vom “Tag des Wirtschaftsjournalismus”, Teil 1
Vorbemerkung: Ich werde in sieben eigenen Blog-Einträgen die Inhalte des “1. Tag des Wirtschaftsjournalismus” in Köln referieren und dabei natürlich teilweise auch kommentieren. Wichtigster Grund dafür: Ich will meine eigenen kritzeligen Aufzeichnungen so aufbereiten, dass ich selbst noch etwas davon habe. Und wenn jemand anderes davon was hat – gerne doch. Kommentare und Feedback willkommen.
Andreas Weigend, Ex-Chefwissenschaftler von Amazon, fiel die Aufgabe zu, beim „Tag des Wirtschaftsjournalismus“ den versammelten Journalisten einen Einblick vom (eigentlich nicht mehr ganz so) neuen Web 2.0 zu vermitteln – und was das für unsere Arbeit bedeuten kann. Es war ein schneller Ritt quer durch viele Themenfelder, mir fehlte allerdings etwas der rote Faden.
Weigend zitierte zunächst eine US-Studie, derzufolge 62 Prozent der Inhalte, die ein 21-Jähriger liest, ihm von Freunden empfohlen bzw. von denen verfasst wurden. In einer anderen Studie würden die Teenager gleich als „Screenager“ bezeichnet. Wichtige Erkenntnis: Sie haben einen BS-Filter, einen „Bullshit-Filter“, und glauben mitnichten all das, was sie lesen. Continue reading



