Google Maps ist eine praktische Erfindung. Und jetzt wird es noch praktischer: Man kann eigene Google-Karten mit Anmerkungen versehen und dann mit einem Codeschnippsel in die eigene Website einbinden.

Bei Onlinejournalismus wird darauf verwiesen, dass dies durchaus neue Möglichkeiten für im Netz schreibende Journalisten bietet. Mal sehen, was sich daraus machen lässt.

Rechtlich scheint das unproblematisch zu sein, wie Fabian Mohr nach einem Telefonat mit Google schreibt:

Vereinfacht gesagt: Spiegel Online sollte vielleicht eher die API nehmen. Wenn die Regionalzeitung ihren Aufmacher mit einer eingebetteten Karte realisiert, ist das kein Problem.

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