Ubuntu & der CIFS-Fehler

Ich habe eine neue Fritzbox von 1&1 geschenkt bekommen, an die man ganz toll eine USB-Festplatte anschließen kann. Die lässt sich sogar von Ubuntu aus prima ansprechen, nur leider wird sie nicht mehr ordentlich beim Herunterfahren des Rechners ausgehängt, wodurch der mindestens 30 Sekunden stehenbleibt. Sieht auch nicht schön aus.

Der Fehler ist altbekannt, die genannten Workarounds mit Eingriffen in die Innereien des Systems funktionieren bei mir nicht. Und irgendwie mag ich das auch nicht.

Meine Lösung:

Ich binde die Festplatte beim Start über die /etc/fstab ein

# AVM Fritz.Box //192.168.178.1/TrekStor-DSmaxig-u-01 /media/FritzBox
cifs users,auto,username=ftpuser,password=geheim,
iocharset=utf8,uid=1000,gid=1000,rw 0 0

Außerdem habe ich mir ein kleines Script myshutdown geschrieben, das so aussieht und in meinem Home-Verzeichnis liegt:

#!/bin/sh umount /media/FritzBox gnome-session-save --shutdown-dialog --gui

Jetzt noch einen Starter auf dem Desktop angelegt, der myshutdown aufruft, und künftig wird der Rechner eben mit einem Klick auf dieses Desktop-Symbol runtergefahren.

Simpel, ohne tiefgehenden Systemveränderungen – und für mich effektiv.

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An der Ikea-Kasse

Bei Ikea gibt es ja schon eine ganze Weile diese Selbstbedienungskassen. Ich finde die ja eigentlich ganz praktisch, weil es einfach mehr Spaß macht, selbst zu scannen als darauf zu warten, dass die Kassiererin oder der Kassierer endlich fertig ist. Man ist halt beschäftigt, irgendwie.

Gut, ein bisschen seltsam finde ich es schon, dass das arme Ikea-Personal den Kunden erklären muss, wie das Scannen geht, damit bald weniger Personal gebraucht wird.

Vor allem finde ich aber den Bezahlvorgang richtig seltsam. Vor ein paar Wochen, als ich zum letzten Mal da war, musste man bei seiner EC-Karte den Pin eingeben. Und nun? Nun muss man auf so einem Display eine Unterschrift kritzelen – die aber niemand überprüft. Da kann auch “XXX” oder “Dagobert Duck” hingeschrieben werden. Wer also künftig eine EC-Karte findet und bislang nicht wusste, wie er die ohne Pin oder Unterschriftenfälscherqualitäten nutzen kann, der kann sie jetzt bei Ikea monetarisieren.

Die nette Ikea-Betreuerin an der Kasse meinte nur, dass sei leider so, die Unterschrift kontrolliere niemand. Warum das so ist, das konnte sie aber nicht sagen. Ich glaub, ich frag mal die Ikea-Pressestelle.

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Meine Twitter-Woche

  • Tagesspiegel schreibt zu Twitter, dass Vodafone alle Tweets mit Vodafone drin liest. Stimmt das? Und T-Mobile? Kann ich mir nicht vorstellen #
  • @ThomasKeup the-twitter-follow-train.info ist wohl das Pyramiden- oder Pilotenspiel 2.0. in reply to ThomasKeup #
  • RT @BMOnline ministerin ulla schmidt wurde der dienstwagen im urlaub gestohlen. dienstwagen im spanien-urlaub? http://bit.ly/VTJ9L #
  • RT @haekelschwein: Das Reallife hat zu wenig Features & ne miese GUI. in reply to haekelschwein #
  • Seltsam. Kneipe um die Ecke wirbt auf Tafel mit "lecker Frühlingsbier". #berlin eben #
  • So, nochmal Harry Potter 5 auf DVD angeschaut. Ende könnte auch von Roland Emmerich sein. #
  • Mal wieder #Gewitter, zur Abwechslung. Früher war das #Wetter echt anders. #
  • Für alle Twitter-versteh-ich-nicht-Freunde von Twitter-Nutzern gibt es Hoffnung: http://tinyurl.com/lfooc5 #
  • RT: @presseschauer: Online-Petition: Massenhafte Privatisierung von Seen in Neu5Land stoppen. http://u.nu/3fdm Ende heute. Bitte RT! #
  • Dürfte an deren hohen Preisen liegen ;-) RT: @tknuewer: Apple market share in pc market >1000 Dollar is 91%? WOW! http://twiturl.de/1000D #
  • Interessante Studie darüber, welche Handy-Betriebssysteme so genutzt werden: http://tinyurl.com/l5m43e #android+ :-) #
  • RT: @maz_aktuell: Piraten erleiden Schiffbruch – Internetpartei darf im Land Brandenburg nicht antreten: http://tinyurl.com/krvq7m #
  • Liebe Kollegen vom Kölner Stadtanzeiger, arbeiter Wiedeking im Porsche? http://bit.ly/GXwn1 #
  • Wenn Frau von der Leyen einen Web-Knigge fordert, dann mach ich mal Vorschläge für das Verhalten in Kabinettssitzungen. #wasweißdiedavon #
  • Gibt's eigentlich eine Web2.0-Anwendung zum ranken von Pressestellen? Würde da gerne mal ein paar bundesweite Gewerkschafts-Stellen bewerten #
  • Was gefällt: Mit dem #g1 von unterwegs auf die Festplatte im Heimnetzwerk zugreifen. #
  • @31337er Hab nix gegen utf8, aber kann das mal jemand den Fritzbox-Leuten sagen? Ubuntu, Fritzbox, USB-Festplatte = Zeichensalat via Ftp in reply to 31337er #
  • 20 Jahre nach dem Mauerfall – und ich muss mich mit UTF8 und ISO-irgendwas rumschlagen. Zu viele Grenzen, immer noch, auch im Charset. #
  • Und außerdem sind in dieser #s-bahn die Fenster zugeschweißt. Kann mal bitte jemand den dafür Verantwortlichen eine Kopfnuss geben? Danke. #
  • Sitze in der #s1, die aber außerplanmäßig die s2 is, wie die Stimme sagt. Wusste gar nicht, dass die #s-bahn noch einen plan hat. #
  • Na toll, Datenverlust und nur ein inaktuelles Backup. #fail #fail #tripplefail #
  • Und bei der #S-Bahn sind nicht nur die Züge kaputt, sondern auch die Uhren. Warte bei 20-Minuten-Takt schon eine gefühlte halbe Stunde. #
  • Liebe #S-Bahn, in vollen Zügen bitte keine Fahrräder verbieten, das geht schon, sondern Handys. Dieses Nahgequatsche ist #Terror. #berlin #
  • Zwei Stunden im Termin und nur für 10 Minuten neue Tweets. Muss mehr Leuten folgen. #
  • @zwangsneurose Ganz einfach: "Kannst Du mir mal bitte Deine Kreditkartennummer, Datum, Name und CV2-Code mailen?" – Twitter ist gefährlich! in reply to zwangsneurose #
  • @haekelschwein Dazu fällt mir ein: http://www.capital.de/guide/100023290.html in reply to haekelschwein #
  • Ich hasse UTF8 und ISO Mischmasch. #ubuntu vs #fritzbox #
  • Send your name to Mars: http://tinyurl.com/mnvmtb Ich bin schon dabei ;-) http://tinyurl.com/lscg75 #
  • @Nico Die BVG hat aber weder mit S-Bahn noch mit RE was zu tun. #berliner #besserwisser in reply to Nico #
  • @freshzweinull Ich will eigentlich auch für Tiefkühlpizza nix bezahlen. Kann ich da irgendwo abstimmen? in reply to freshzweinull #
  • BVDW hat verglichen, wo sich günstig mobil surfen lässt: http://tinyurl.com/lwvbqw #generationupload #
  • Wenn man Sonntag schon arbeiten war, verliert der Montagmorgen seinen Schrecken. Gute Nacht ;) #

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Wie ich Xing & Co. nutze

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift “Message” schreibt Thomas Mrazek unter dem Titel “Die gegruschelte Recherche” darüber, wie Journalisten soziale Netzwerke nutzen.

Und nicht nur, weil ich da gleich zu Beginn des Texte zitiert werde, wie sich Xing und Twitter im Redaktionsalltag einsetzen lassen, empfehle ich die Lektüre des Artikels (den es online nur teilweise gibt) und des gesamten Heftes, dessen Abo sich wirklich lohnt. Und bevor jemand fragt, nein, ich schreibe selbst nicht für die Zeitung und habe sonst auch keine wirtschaftlichen Interessen.

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Warum ich im DJV bleibe

Zumindest vorerst.

Keine Frage, ich habe mich über die Pressemitteilung meiner Gewerkschaft, des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) zum Thema Urheberrecht im Internet & Google auch geärgert. Oder vielleicht war auch ein bisschen Fremdschämen dabei.

Ich frage mich schon, wie man bei klarem Verstand nach Gesetzgeber und Kartellamt gegen Google rufen kann. Dazu wurde ja schon eine Menge geschrieben, das will ich gar nicht wiederholen, aber ich finde die Grundkritik schon deshalb Unfug, weil sich eben niemand bei Google finden lassen muss. Jeder, wirklich jeder, der im Internet veröffentlicht, kann das verhindern.

Wer sich aber in ein kostenloses Adressverzeichnis eintragen lässt kann doch hinterher nicht vom Verleger des Verzeichnisses, der mit dem Ding über Werbung Geld verdient, einen Anteil an den Einnahmen verlangen, weil der ja schließlich nur deshalb Geld scheffele, weil es Firmen gebe, die sich da eintragen lassen. Also beziehungsweise kann man das schon verlangen, aber wenn man nicht über Internet & Google schimpft würde man für solchen Unfug nur Kopfschütteln ernten.

Und das Kartellamt dürfte ein Problem bekommen, weil Google ja nicht über Zusammenschlüsse wächst, sondern einfach deshalb, weil die Leute die Produkte nutzen. Und ich muss, als jahrelanger Google-Verweigerer und -Skeptiker inzwischen einräumen, dass die Dienste – von Suche über Maps bis zu Mail und Docs & Co. – einfach besser sind als das, was die (durchaus vorhandenen) Konkurrenten da treiben. Das(!) ist ein Problem. Aber es ist wohl noch unrealistischer als nach dem Staat zu rufen, dass Verleger und DJV was Besseres als Google auf dem Markt platzieren, um Informationen im Internet zu finden.

Insgesamt würde ich aber sagen, dass Google im Internet weniger “Meinungsmonopolist” ist als mancher Verleger mit seiner Regionalzeitung in einigen Regionen Deutschlands.

Also, mein DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken hat, leider nicht zum ersten Mal, zum Thema Internet richtig großen Unfug gesagt und verbreitet, der nicht mal einem kleinen Faktencheck standhält.

Der Kollege Thomas Knüwer vom “Handelsblatt” hat daraufhin in seinem Blog seinen Austritt aus dem DJV erklärt und dazu aufgerufen, was Neues zu machen. Und es damit sogar in Mediendienste geschafft. Ich muss zugeben, ich fand die Idee erstmal auch sympathisch, dem verschnarchten DJV die rote Karte zu zeigen.

Aber dann habe ich mich doch anders entschieden.

Zum einen bin ich im DJV, weil er eine Gewerkschaft ist. Ich bin froh, wenn ich ihn nicht wirklich brauche, weil das heißt dann, dass es wenig bis keine Probleme gibt. Und ich zahle dennoch (mehr oder weniger) gerne dafür, weil nur so eine solidarische Einrichtung funktionieren kann. Sowas funktioniert leider nur mit einem gewissen Apparat einigermaßen zuverlässig. Manche Kritik am DJV ist auch insofern ungerecht, weil sie eher am vertretenen Klientel liegt. Journalisten neigen nun mal nicht dazu, sich zu organisieren und gemeinsam etwas zu machen, sie sind Individualisten die glauben, alles besser zu wissen. Und zwar jeder.

Zum anderen bin ich mir aber auch nicht sicher ob dieses, “die verstehen das Internet nicht, jetzt machen wir mal was eigenes” wirklich hilft. Das erinnert mich an die Piratenpartei, die als Reaktion auf die Internetsperren und das offensichtliche Nichtverstehen und Nichtverstehenwollen der etablierten Parteien einen regen Zulauf bekommen hat. Auch da hatte ich große Sympathien – und dann zeigte sich, dass die junge Partei doch eine recht offene Flanke nach rechts hatte. Und für mich stellt sich da die Frage: Welchen Stellenwert nimmt die Positionierung zum Web, zum Datenschutz etc. für mich ein, verglichen mit Positionierungen zu Rechten, aber auch zur Energiepolitik oder zur Außenpolitik?

Und ähnliche Fragen stelle ich mir auch bei einem Internet-DJV. Vielleicht, das ist ja noch nicht ausgemacht, würde ein solcher Verein meine Haltung zu Google, Onlinemedien und dem Internet als Ganzem besser widerspiegeln und vertreten. Aber reicht das? Fehlt da nicht der Gedanke eines solidarischen Zusammenschlusses, einer klassischen Gewerkschaft, so schlecht der schon jetzt beim DJV verwirklicht ist? Schwächst man damit eine schwache Organisation nicht noch weiter, ohne wirklich etwas vergleichbares aus dem Hut zu ziehen? Und kann es die Antwort sein, dass die Internetnutzer die Internetausdrucker einfach immer alleine lassen und hoffen, selbst am Ende die Stärkeren zu werden?

Weil für mich im Moment die Antwort auf diese Fragen eher “Nein” ist, bleibe ich im DJV. Aber ich würde mir wirklich wünschen, dass dort an der Bundesspitze die alte Journalisten-Regel wieder Einzug hält, eine Sache erst zu recherchieren, bis man sie verstanden hat, und dann darüber zu schreiben. Das sollte auch für Kommentare gelten. Und für Pressemitteilungen.

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Aussageverweigerung

Gestern habe ich mich um die 50-Millionen-Abfindung für Wendelin Wiedeking gekümmert. Bei den meisten – Politikern, Verbänden etc. – ist die nicht so gut angekommen, obwohl er die Hälfte davon für soziale Zwecke spenden will.

Interessant fand ich, dass die Gewerkschaften, die sonst ja gerne mal über gierige Manager herziehen, recht verschwiegen waren. Die Dame (das nette muss ich mir hier verkneifen) von der Pressestelle der IG Metall in Frankfurt am Main sagte mir auch Nachfrage und Rücksprache mit dem Sprecher, man sage nix zu dem Thema am Telefon, man mache ja um 16 Uhr eine Pressekonferenz. In Frankfurt am Main! Nun ja, manche Zeitungen könnten da Leute schicken, sagte sie. Aber sie versprach, mit nach der PK dann anzurufen. Auf den Anruf warte ich immer noch.

Die Bundeszentrale des Deutschen Gewerkschaftsbunds meldete sich immerhin noch mit einer Rück-Mail auf meinen Anruf – und teilte mit, man wolle dazu lieber nichts sagen. Telefonisch riet man mir, mich doch an die IG Metall zu wenden.

Und da war dann noch der Bundestagsfraktions-Funktionsträger einer großen Partei, dessen Büro mir seine Handy-Nummer gab mit dem Hinweis, er sei in Norddeutschland unterwegs auf einem Termin und man wisse nicht, ob er zu erreichen sei. Er ging dann aber sofort ans Handy – und sagte mir, dazu könne er nix sagen, davon wisse er gar nichts. Er wisse ja nicht einmal “ob Wiedeking noch im Amt ist”. Das war gestern, so gegen 16 Uhr. Neun Stunden nachdem in den Radios, Nachrichtensendern und Online-Seiten eigentlich kein anderes Thema mehr vorkam.

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Meine Twitter-Woche

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Spaß mit der Post

Ich bin begeisterter Nutzer der Packstationen der Deutschen Post. Gerade im Moment liegt da wieder ein Päckchen für mich. Leider funktionierte der Automat nicht, als ich es abholen wollte.

Nur ein paar Minuten später bekam ich dann auch eine SMS und eine E-Mail von der aufmerksamen Post: Die Packstation sei leider außer Betrieb, man informiere mich, wenn alles wieder gut sei.

Und ein paar Stunden später wieder eine SMS und E-Mail. Aber nicht mit der “Alles paletti”-Nachricht, sondern mit dem Hinweis, da liege ein Päckchen für mich seit zwei Tagen in der Packstation. Und das solle ich doch jetzt bitte dringend mal abholen.

Falls also jemand von der Post mitliest: Das würde ich ja gerne. Und baut mal ein kleine “if … then”-Abfrage in euren Info-Versand ein. Danke.

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Meine Twitter-Woche

  • RT @StopAhmadi The more you beat, the more we tweet The more arrests, the more protests! #iranelection #
  • Lecker essen gewesen beim Portugiesen. #hamburg #besuch #
  • Gestern übrigens gelernt: Ich verstehe dieses #facebook nicht. Bin ich dafür zu alt? #fb #
  • Im ICE nach #Hamburg. #
  • Seit langem mal wieder #hamburg. Am Wochenende was Besonderes los? #
  • Eben erst gemerkt: Heute der FAZ beigelegt – die Beilage zur Gesundheitswirtschaftwirtschaft in Brandenburg der "Märkischen Allgemeinen". #
  • RT: @wortwart: Journalist werden und wenn ja was für einer? Eine 1a-Übersicht: http://twitpic.com/9o84o/full (via @stylewalker) #
  • Betreff der Mail: "Pressemiettilung", zweiter Satz: "Gvielen Dank vorab" – wurde auf den Inhalt auch so viel Aufmerksamkeit gelegt? #
  • @DerWesten Ist das jetzt nicht ein bisschen geschmacklos? Also erst den Hype mitmachen und jetzt, abgefrühstückt, rumalbern? #mjidee in reply to DerWesten #
  • Is there any #android #phone with a hardware keyboard like the #g1 scheduled? #
  • Irgendwie trifft mich dieser #Spam "andreas.streim@… ist dicklich" ja doch. #
  • RT: @kscheib: "Eine gute Zeitung besteht aus guten Bildern und guten Texten." #soeinfachistdas #simplifyyourpaper #
  • @turi2 @meedia Und jetzt fehlt nur noch eine schöne #android app :-) in reply to turi2 #
  • #Ubuntu Linux hat jetzt ein eigenes #Museum: http://bit.ly/APZXU – wie die Zeit vergeht #
  • RT: @hbortels: Schön gemacht – Tweets der Politiker auf einer Deutschlandkarte live verfolgen: http://kandidaten-check.bild.de/ #
  • Oh, #geocities schließt, mailt mir #yahoo. Da habe ich tatsächlich noch eine Website rumliegen (seit Jahren unangeschaut). #
  • Wenn am Ende bei #vodafone jetzt doch gute Tarife kommen, rein zur Schadensbegrenzung, hätten sich die peinlichen Auftritte noch gelohnt. #
  • Morgen mal die USB-Platte an die neue #fritzbox hängen. Cool, von überall auf Daten zugreifen zu können. Aber irgendwie auch beunruhigend. #
  • Wieder was gelernt RT: @elsebuschheuer: damals, als die ägypter libyen überfielen, nahmen sie nachher 13230 penisse der besiegten mit. #
  • Hmm, bin unsicher, ob ich Microsoft-Aktien kaufen würde, stünde ich vor der Frage: http://tinyurl.com/mkt6lv #google #chrome #
  • Don Alphonso schreibt, was mir auch zu #piraten im Kopf rumging: http://tinyurl.com/lhxhkm Am Schlimmsten finde ich die Piratenreaktionen… #
  • Top-Meldung in den Nachrichten bei #radioeins um 8 Uhr: Die Trauerfeier für Michael Jackson. Hört das eigentlich nie mehr auf? #mj #
  • Was wird eigentlich gesendet & gedruckt, wenn #mj an unbekanntem Ort bestattet wird? Ab morgen etwa wieder echte #nachrichten? #
  • Weiß jemand, wann zum letzten Mal die #tagesschau verschoben wurde? #mj #
  • Warum läuft die übertragung aus LA eigentlich auf #ard und nicht bei #rtl2? #mj #
  • Von der A9 sieht man vom "Solar Valley"-Schild aus nur Windräder. #
  • Heute Termin in Leuna. Sitzen eigentlich viel zu viel am Schreibtisch. #
  • Also sonst ist die #sbahn eher leer und anschluss war auch prima. Keine ahnung, was die journaille wieder hat. #
  • Na toll, fängt ja gut an. Die Bahn auf dem anderen Gleis fährt zuerst, wir warten… #fail #sbahn #
  • Darüber schreiben wir schon ewig Glossen ;) RT @DerWesten Billig-Fluglinie will Stehplätze anbieten http://www.derwesten.de/976g48 #
  • Mal austesten, ob das Chaos bei der #sbahn #berlin wirklich so groß ist. #
  • @derhausgeist Es geht nicht um die eine Person, sondern um den Umgang damit. Und ich wusste nicht, dass die Piraten sich an der CDU messen. in reply to derhausgeist #
  • @tauss Tja, nur weil manches davon dumm ist, gilt das wohl nicht für alles. #umgangmitrechten #fail #piraten- #schade in reply to tauss #

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