
Ich mag xkcd – manche Absurdität der Welt, die wir als ganz normal hinnehmen, wird hier mit ein paar Strichen entlarvt. Als Absurdität eben.

Ich mag xkcd – manche Absurdität der Welt, die wir als ganz normal hinnehmen, wird hier mit ein paar Strichen entlarvt. Als Absurdität eben.
Eigentlich ein klarer Fall für Henryk M. Broder: Offenbar hat der neue britische Premierminister Gordon Brown seine Regierung angewiesen nicht von “Moslems” in Bezug auf die mutmaßlichen Terroristen in Großbritannien zu sprechen. Zumindest berichtet das der “Daily Express”, und zwar schon am Dienstag. In Deutschland scheint es die Nachricht irgendwie nicht in die Agenturen geschafft zu haben, zumindest findet Google News dazu nix.
Es gehe bei der Maßnahme darum, Moslems nicht zu beleidigen, heißt es in dem Daily-Express-Bericht:
Gordon Brown has banned ministers from using the word “Muslim” in connection with the terrorism crisis.
The Prime Minister has also instructed his team – including new Home Secretary Jacqui Smith – that the phrase “war on terror” is to be dropped.
The shake-up is part of a fresh attempt to improve community relations and avoid offending Muslims, adopting a more “consensual” tone than existed under Tony Blair.
Erinnert ein bisschen an frühkindliches Verhalten: Wenn ich die Augen zumache und mir die Hände davor halte, dann können mich die anderen nicht sehen. Oder doch?
Via: Lila
Tags: Moslem, Terror, Großbritannien, Gordon Brown
Dave von “Israel At Level Ground” hat zum heutigen “Holocaust Memorial Day” in Israel einen interessanten Link auf eine Online-Ausstellung der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem gesetzt.
Viel wichtiger aber noch hat er in einem weiteren Beitrag darauf hingewiesen, warum es heute immer noch und vielleicht wieder einmal mehr nötig ist, sich der Geschichte des Holocaust zu erinnern.
In einem Video, das hier anzusehen ist erklärt Hamas-Sprecher Ismail Radwan seine Sicht des Nahost-Konflikts:
The Hour [Resurrection] will not take place until the Muslims fight the Jews and the Muslims kill them, and the rock and the tree will say: “Oh, Muslim, servant of Allah, there is a Jew behind me, kill him!”
We must remind our Arab and Muslim nation, its leaders and people, its scholars and students, remind them that Palestine and the Al Aqsa mosque will not be liberated through summits nor by international resolutions, but it will be liberated through the rifle. It will not be liberated through negotiations, but through the rifle, since this occupation knows no language but the language of force…
O Allah, strengthen Islam and Muslims, and bring victory to your Jihad-fighting worshipers, in Palestine and everywhere… Allah take the oppressor Jews and Americans and their supporters!
Frei übersetzt von mir heißen diese freundlichen Worte also:
Die Auferstehung wird nicht stattfinden, bis die Moslems die Juden bekämpfen und die Moslems sie töten. Der Felsen und der Baum werden sagen: “Oh, Moslem, Diener Allahs, da ist ein Jude hinter mir, töte ihn!”
Wir müssen unsere arabischen und muslimischen Staaten, ihre Führer und ihre Bewohner, ihre Lehrer und Studenten, daran erinnern, dass Palästina und die Al-Aqsa-Moschee nicht durch Versammlungen oder internationale Erklärungen befreit werden wird, sondern befreut werden wird durch das Gewehr. Es wird nicht durch Verhandlungen befreit werden, sondern durch das Gewehr, weil die Besatzung keine andere Sprache versteht als die Sprache der Gewalt.
Oh Allah, stärke den Islam und die Moslems und bring den Sieg zu unseren Jihad-kämpfenden Anhängern, in Palästina und überall. Allah, nimm die jüdischen Unterdrücker und Amerikaner und ihre Unterstützer (hinweg).
Ein wahrer Friedensfreund der Hamas also, der allen Juden den Tod wünscht, die Befreiung durch die Gewehre herbeisehnt und Verhandlungen und Resolutionen eine Absage erteilt. Der Prototyp eines Judenhassers.
Tags: Holocaust Memorial Day, Hamas, Judenvernichtung, Israel, Palästina
Nur mal eine kleine Frage: Es ist doch dieser Iran, mit dem die Staatengemeinschaft gerade darüber spricht, dass es vielleicht keine so gute Idee wäre, eine Atombombe bauen zu können. Dieser Iran, der fremde Soldaten verschleppt und als Geiseln nimmt. Der diese im Fernsehen vorführt, sie zwingt, schwachsinnige Selbstbeschuldigungen und Briefe an ihre Familien zu schreiben. Der weder Botschaftsangehörige noch Roten Halbmond oder andere Hilfsorganisationen zu den Verschleppten lässt. Der mit all dem gegen internationales Recht verstößt und sich nicht besser benimmt als jeder Geiselgangster. Dessen Führung sich vermutlich schlapp lacht über Papiere, Briefe und Resolutionen, die dieses Verhalten geißeln.
Wundert sich da noch jemand, dass ein Staat wie Israel es ganz sicher nicht zulassen wird, dass ein solches Regime in den Besitz einer solchen Massenvernichtungswaffe kommen wird?
Ich frag’ ja nur mal.
Tags: Iran, Geiselgangster
+++ Achtung +++ Eilmeldung +++ Achtung +++
Islamisten stehen kurz davor, eine neue Front zu eröffnen. Führende Vertreter drohen dieser total ernsthaften und beachtenswerten SatireNachrichtenseite zufolge damit, dem chinesischen neuen Jahr den heiligen Krieg zu erklären – dem Jahr des Schweins.

Tags: Islamismus, Terror, Dschihad, China, Jahr des Schweins
Freiheit für Palästina? Die Satire-Seite The People’s Cube hat da doch eine andere Übersetung parat:
Einmal Palästina umsonst dazu. Für jeden, der eine arabische Autokratie befreit. Aber Beeilung, sie werden allmählich knapp…
Haitham Sabbah hat in seinem Blog auf eine aktuelle Studie zum Verhältnis von Muslimen und der westlichen Welt hin. Das Original mit der Langfassung ist hier zu finden. In der Studie werden gezielt auch die Stimmungen in vier europäischen Ländern – Deutschland, Spanien, Frankreich und Großbritannien – aufgeführt.
Demnach glauben 70 Prozent aller Deutschen, aber nur 60 Prozent aller Muslime in Deutschland, dass das Verhältnis zwischen der westlichen Welt und den Muslimen “grundsätzlich schlecht” ist. 80 Prozent der Deutschen sagen, Muslime sind nicht respektvoll zu Frauen. Umgekehrt sagen das nur 22 Prozent der Muslime im Land von den Deutschen und der übrigen westlichen Welt.
Interessant sind große Unterschiede in der Meinung zwischen den europäischen Ländern. So sagen 70 Prozent der Deutschen, es gebe einen Konflikt, gläubiger Muslim zu sein und in einer westlichen Gesellschaft zu leben. In Großbritannien sagen das nur 54 Prozent, in Frankreich gar nur 26 Prozent. Die, die es direkt betrifft, sehen das ohnehin anders: nur 36 Prozent der Muslime in Deutschland sehen in der Kombination ein Problem.
Der Report birgt noch eine Reihe weiterer interessanter Daten. An dieser Stelle nur noch zwei Dinge:
Tags: Studie, Moslems, Muslime, Demokratie
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