Über mich

Noch eine Internetseite? Muss das sein? Gibt’s nicht schon genug Informationen im weltumspannenden Netz? Ja. Nein. Und ja. Wem das als Antwort reicht, bitte hier klicken.

Aber es gibt mindestens einen guten Grund, dass nun unter www.streim.de das alles hier zu lesen ist – und weiter unten folgen noch drei andere, ebenfalls mehr oder weniger gute Gründe. Der Hauptgrund ist, dass ich nun einmal die Adresse streim.de registriert habe, um so eine einprägsame Email-Adresse zu haben. Weil aber Leute, die eine Nachricht an xyz@streim.de schicken auch hin und wieder aus Neugier www.streim.de ausprobieren, macht eine leere Seite oder gar eine Fehlermeldung einfach einen schlechten Eindruck.

Deshalb lässt sich nun hier nachlesen, dass dies die ganz und gar private Internetpräsenz von Andreas Streim ist (hier gibt es das offizielle Impressum). Ich bin Journalist, wohne in Berlin und arbeite in Brandenburg. Und als ich geboren wurde, war “Miguel Rios – A Song Of Joy” der Nr. 1 Hit im Radio.

Zugegeben, für diese knappen Angaben hätte es keiner eigenen Website bedurft, aber nachdem www.streim.de nun mal genutzt wird, gibt’s drei weitere Dinge, warum hier mehr steht.

Digitale Visitenkarte

“Sag mir deinen Namen und ich googele, wer du bist.” Seitdem die Suchmaschinisierung immer weiter um sich greift, kann eigentlich kaum mehr jemand verhindern, dass irgendwer anders eine ganze Menge über das eigene Leben erfahren kann. Daran lässt sich nichts ändern. Allerdings kann man mit eigenen Webseiten dafür sorgen, dass auch – und mit etwas Geschick ziemlich weit oben – das gefunden wird, was man gerne selbst von sich zeigt. Die eigene Internetpräsenz ist damit so etwas wie die “digitale Visitenkarte”, die jeder von mir einsehen kann, wenn er denn möchte.

Elektronischer Schreibtisch

Darüber hinaus ist eine solche Adresse, bei der man selbst mit geringem Aufwand kurze Texte veröffentlichten kann, der perfekte “želektronische Schreibtisch”. Fast jeden Tag stolpere ich über interessante Dinge – vor allem auch im Internet – die ich gerne später mit mehr Zeit noch einmal genauer anschauen würde. Nur: Bis es dann aber soweit ist, habe ich meistens längst vergessen, was es war und wo es zu finden war. Die Lösung ist es, die eigene Domain als Ablage dafür zu verwenden. Die wichtigsten persönlichen Links hat man dann auch immer zusammen und kann von jedem Ort darauf zugreifen. Der Nebeneffekt, dass das dann jeder andere auch noch lesen kann, ist dabei erstmal zweitrangig. Und was andere nicht lesen können sollen, das steckt dann hinter dem Kürzel “Intern”.

Spielwiese

Und, auch das sei eingeräumt, es macht Spaß, mit den Möglichkeiten des WWW herumzuspielen, sein PHP zu verbessern und sich CSS durch “learning by doing” anzueignen. Weil: Wenn’s keinen Spaß machen würde, häten die anderen Gründe keine Chance – und hier stünde wieder nur eine leere weiße Seite oder eine Fehlermeldung.

 

Und wenn sie jetzt…

…mit mir Kontakt aufnehmen wollen, dann tun Sie das bitte auf einem der im Impressum angegebenen Kommunikationswege.

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