Arme Manager

Die Wirtschaft liegt am Boden, die Kunden kaufen nix mehr - was soll ein Manager da den ganzen Tag über tun? Sich Gedanken machen, zum Beispiel. Über sich selbst. Oder seinen Dienstwagen. Und das dann der Unternehmensberatung German Consulting Group in Karlsruhe erzählen.

Und die schreiben das dann auf:

Je “dicker” der Dienstwagen, desto mehr fühlen sich ihre Fahrer von anderen Verkehrsteilnehmern “gemobbt”. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Unternehmensberatung German Consulting Group unter 400 deutschen Führungskräften.

Wer Porsche fährt ist ganz arm dran, danach folg die Mercedes S-Klasse und die BMW 7er. An 10. Stelle kommt dann - der VW Passat.

Insgesamt 84 Prozent der Fahrer von Sport- und Oberklasse gaben an, sich beim Fahren extrem gestresst zu fühlen. 65 Prozent der Befragten fühlten sich explizit aufgrund ihres „luxuriösen“ Dienstfahrzeuges im Straßenverkehr benachteiligt. Die Benachteiligung geht nach Angaben der Befragten über fehlende Freundlichkeit (82 Prozent) und Rücksichtnahme (76 Prozent), provokative Gesten (32 Prozent) bis hin zu Beschädigungen am Auto (12 Prozent).

Und wer ist schuld dran? Die SPD & Hartz IV:

Den Grund sehen mehr als die Hälfte der Fahrer hoher Klassen insbesondere im Neidfaktor (67 Prozent).

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