Vermarktungskette

Das Internet wird von vielen Zeitungsjournalisten ja immer noch skeptisch beäugt. Selbst wenn Springer jetzt ganz auf Online setzt, anderswo herrscht weiter die Frage vor, warum man Menschen etwas kostenlos anbieten soll, wofür andere Geld bezahlen (müssen). Wo bleibt das Geschäftsmodell - wenn die Onlinewerbung noch längst nicht genug einbringt, heißt die nicht völlig unberechtigte Frage.

Einen Erklärungsansatz bietet vielleicht dieser Artikel bei BuzzMachine. Demnach hat der US-Fernsehsender CBS 300 Videoclips von Sendungen bei YouTube hochgeladen und damit nicht nur viele, viele Klicks erzielt. Gleichzeitig gingen demnach auch die Einschaltquoten der Shows, die so via Web promoted wurden, deutlich nach oben.

Bleibt jetzt nur die Frage: Wie dieses Idee auf Print übertragen?

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