Wenn’s keine „Champions League“ im eigenen Fernseher gibt, kann man natürlich in eine dieser Premiere-Kneipen gehen. Man kann aber auch einfach mal das Radio einschalten und sich gemütlich im Sessel die zweite Halbzeit des Spiels erzählen lassen. Keine dümmlichen Fernsehreporter-Moderation, bei der immer was geplappert wird, was jetzt gerade gar nicht zum Bild passt. Stattdessen entsteht das Bild vom Spiel, vom Stadion, von den Handelnden vor dem eigenen Auge. Wenn es etwa heißt, Uli Hoeneß sehe aus, als ihm gerade ein Frosch den Hals runter gekrabbelt wäre. Da brauche ich gar kein Kamerabild mehr, um mich zu freuen.

Vielleicht sollte man einfach auch öfter Radiofeatures hören, statt Magazine im TV anzuschauen.

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