Es gräbt sich so voran

Vor ziemlich genau drei Monaten gab es ja Streit um israelische Grabungen in der Nähe des Tempelberges in Jerusalem. Nach Demonstrationen und internationalen Verwicklungen ist es still geworden, woran mich gerade ein Post bei “Letters from Rungholt” erinnert hat.

Dort schreibt Lila dann:

Erinnert sich noch jemand an die Grabungen am Mugrabi-Tor? Hm, diese Grabung, mit der die Israelis den Tempelberg und die darauf gebauten Moscheen tueckisch zum Einsturz bringen wollte, nicht wahr? Da war doch was. Haben wir wirklich lange nichts mehr von gehoert. Graben die noch? Sie graben. Aber die Unruhen?Ohne Unruhen wird ueber die Grabungen nichts berichtet. Sie haben keinen Nachrichtenwert.

Das Nachrichtengeschäft ist ein schnelllebiges Geschäft.

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