andreas streim

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Wie ich mal ins „heute journal“ getwittert wurde

Nach den Anschlägen in Norwegen wollten deutsche Chefredakteure ja gleich mal das Web säubern und CDU-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl erklärte gar, die Tat sei „im Internet geboren“ worden. Nicht in der Kirche, nicht beim Zeitunglesen, nicht im Schützenverein, nicht auf dem Klo – nein, natürlich, im Internet.

Das inspirierte eine ganze Menge Leute dazu, mal darüber nachzudenken, was sonst noch „im Internet geboren“ wird oder wurde – und das haben sie dann mit dem Stichwort „#iminternetgeboren“ in die Welt getwittert.

Wie ich erst jetzt gesehen habe, hat es mein Beitrag dazu auch auf die Seite von netpolitik.org geschafft. Da fühle ich mich doch geehrt.

Und von dort aus ging die Reise des kleinen Tweets weiter – direkt ins „heute journal“ von gestern.

Dort konnte man für einen kurzen Augenblick lesen:

Wobei ich ehrlich gesagt die meisten anderen Tweets viel lustiger fand.

2 Kommentare

  1. Johannes Peper

    2. August 2016 at 10:31

    Was nur 5 mal retweetet worden und dann gleich im Heute Journal. 👍

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