Bezahlsysteme 2013

Wenn man heutzutage etwas bestellt, in der Regel im Internet, dann gibt es eine Vielzahl von Bezahlmöglichkeiten. Man kann per Überweisung und Vorkasse, meist sofort und bequem per Online-Banking, die Rechnugn begleichen oder mit Online-Bezahldiensten wie Paypal, was den Vorteil hat, dass der Empfänger das Geld ohne die übliche Laufzeit bei Banküberweisungen hat und die Ware rasch auf die Reise gehen kann. Manche Verwegene können an wenigen Orten auch gleich mit Digitalwährungen wie Bitcoins bezahlen - sofern man das binäre Gold nicht lieber hortet und auf weitere Kursgewinne wartet.

Aber auch im Jahr 2013 gibt es hin und wieder Orte, meist von staatlichen oder halbstaatlichen Organisationen, bei denen man für einen Gegenstand, in diesem Fall gedurckter Natur, eine Gebühr bezahlen muss. Und diese wird eingefordert in… Briefmarken.

Sollte der Absatz solcher Publikationen künftig einbrechen, liebe verantwortliche Geldeintreiber, dann hege ich die Vermutung dass es daran liegt, dass die nachwachsenden Generationen schlicht nicht wissen was das sein soll. Marken? Ach ja, für Briefe. Klar. Aber da zahl ich doch eh mit Handyporto in der App, was meinen die mit Marken?

Tags
#Bezahldienst #Bezahlen #Briefmarken #Shopping
Nächster Beitrag
Vorheriger Beitrag