andreas streim

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Schlagwort: Video

Warten aufs Christkind

http://vimeo.com/115042714

Für alle, die heute die Zeit bis zum Geschenkeauspacken unterm Christbaum überbrücken müssen (Spoiler: Liegen ja eh nur Tablets, Smartphones und Fitness-Tracker drunter), ein kleines Weihnachts-Mash-up.

Und natürlich: Oh Du Fröhliche – und besinnliche Weihnachtsfeiertage an die hier Lesenden.

*** Weihnachten

Auch wenn’s Werbung ist, es ist wenigstens lustige Werbung. Und das Produkt spielt eigentlich gar keine Rolle. In diesem Sinne

Frohe Weihnachten der geneigten Leserschaft hier. Und kein „***“ in den kommenden Tagen.

Bedienungsanleitung für die U-Bahn

Kann man dieses wunderbare Video, das die richtige Benutzung der New Yorker U-Bahn zeigt, bitte mal auf Deutsch übersetzen, liebe BVG? Und dann alle Berliner verpflichtend anschauen lassen?

http://youtu.be/NIqqmtpidOU

Vor allem die Erklärung was passiert, wenn man nicht erst die Leute aussteigen lässt bevor die nächsten einsteigen, könnten ja vielleicht auch die zwei oder drei Berliner verstehen.

Was ist eigentlich Cloud Computing?

Und was hat das mit Elektrizitätswerken und der Wasserversorgung zu tun? Ein kleiner anmierter Film mit nur wenigen Sekunden Werbung am Ende.

Me & my Smartphone

9 von 10 Deutschen über 14 Jahre haben ein Handy. Immer öfter ist das Gerät ein Smartphone, bereits 40 Prozent der Bundesbürger ab 14 sind nicht nur telefonisch, sondern auch via Internet unterwegs erreichbar.

90% der Deutschen ab 14 haben ein Handy

90% der Deutschen ab 14 haben ein Handy

Ich muss zugeben: Ich kann mir nur noch schwer vorstellen, ohne Smartphone unterwegs zu sein. Man ist erreichbar, kann dank WhatsApp oder Hangout mal eben schnell ein süßes Foto vom Nachwuchs austauschen, hat immer Kalender und Adressbuch dabei – und die Wartezeit auf dem Bahnsteig oder im Café wird mit Twitter-Lektüre und dem aktuellen Nachrichtenstand statt der Zeitung von gestern überbrückt. Ich glaube, ich würde eher Haustürschlüssel oder Geldbeutel vergessen als mein Smartphone. Tja.

Technischer Fortschritt ist toll.

Aber was so ein rasanter technischer Fortschritt eben auch zeigt: persönliches Verhalten und gesellschaftliche Normen verändern sich nicht so schnell wie die technischen Möglichkeiten in unseren Gadgets. Und wenn man sich diesen Film anschaut, dann ist es schon irgendwie da, dieses Gefühl: wie traurig. Aber am Ende ist es wie mit jeder Sache, ob Briefmarkensammeln, Fußball oder Videospiele: zu viel ist nicht gut, zu viel ist nicht gesund.

Man muss nicht ständig aufs Display starren. Das Gerät fühlt sich in der Tasche auch ganz wohl. Nicht jedes Taddeldü oder Ping muss zu einem hecktischen Griff nach dem Handy führen. Kein Mensch schaut sich Dauervideos oder Fotoserien von ganzen Abenden nochmal an. Öfter mal „power off“ oder „silent mode“ wären doch auch ganz gute Vorsätze.

Der Eltern-Rap

Joooo, wir Eltern sind schon cool.

Berlin und der 1. Mai

Oldie, but goldie: Was Berliner über den 1. Mai denken. Eine Umfrage im April 2001.

No More War. No More Bloodshed

Dror Gomel ist 36 Jahre alt, Vater dreier Kinder und lebt in Irsael, im Kibbutz Beit Kama. Und er trommelt gerne. Und hält offenbar nichts vom Krieg und Blutvergießen – auch oder gerade weil er Dienst in der irsaelischen Armee leistet.

Warum kommt mir dieses Video wieder in den Sinn, nachdem ich über die Begeisterung der Hamas nach dem „Gefangenenaustausch“ gelesen habe. Darin heißt es:

Hamas-Sprecher Abu Obaida kündigte an, man werde „israelische Soldaten und Siedler“ entführen, um alle weiteren Gefangenen aus den israelischen Gefängnissen zu befreien.

(Man vergisst ja auch gerne, dass neben der Verschleppung von Gilad Shalit bei dem Angriff der Hamas auch zwei israelische Soldaten getötet und drei verletzt wurden.)

via: Dave Bender

Digital ist besser (2)

Und weil es so schön passt, dieses Video – und ich hätte dann gerne eine Bestelladresse, wo man solche digitalen Helferlein bekommt.

Videothek

Manchmal sieht man sich im Browser ein Video an und denkt sich, wow, das würde ich jetzt gerne mal auf der Platte aufheben. Nun lassen sich die Bewegbilder meistens leider nicht speichern. Oder? Im Gegenteil – sie sind längst gespeichert, bevor man auch nur die Idee hatte, das eben angeschaute zu sichern.

Unter Ubuntu und Google Chrome liegen alle Videos – zum Beispiel von Youtube und Co. – die man eben gesehen hat genau hier:

~/.cache/google-chrome/Default/Cache

Keine weiteren Programme, Tools, Extensions etc. notwendig.

© 2018 andreas streim

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