andreas streim

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Schlagwort: Youtube

Amy ist 13 – und programmiert

Nicht nur, dass die 13-jährige Amy einen tollen Vortrag hält, sie erklärt noch dazu, warum sie gerne programiert:

I enjoy programming, because although sometimes it may be hard, that once you do get the program to work, you fell really happy. So I like that.

Hätte ich nicht besser sagen können. Also: Macht es wie Amy, lernt programmieren.

A whole different line

Vor vier Jahren – Wahnsinn, wie die Zeit vergeht, habe ich hier in dem kleinen beschaulichen Blog darüber geschrieben, dass wieder jemand, mit dem ich in die selbe Klasse gegangen bin, eine CD veröffentlicht hat. Jetzt hat Natalie Merfort ihre zweite Scheibe (Platte kann man ja im CD-Zeitalter als Synonym nicht mehr sagen) aufgenommen hat. Nach „Crust of salt“ heißt das neue Werk „A whole different line“ und zwei Titel kann man sich auf Youtube nicht nur anhören, sondern es gibt sogar richtige Musikvideos dazu.

„Ich bin überglücklich mit solch fantastischen Musikern die Magie der Lieder eingefangen zu haben und freue mich darauf, sie vorraussichtlich Ende Juni in Händen zu halten“, schreibt mir Natalie. Und ich hoffe mal, dass sich die CD diesmal einfach(er) aus Deutschland bestellen lässt, damit ich nicht etwa bis zum 25-jährigen Abitreffen 2015 warten muss. Hallo, Amazon, liest Du hier mit?

Wenn ich mir was wünschen dürfte: Vielleicht gibt’s ja einen geheimen Bonustrack mit einem Lied auf holländisch, ich finde die Sprache nämlich einfach süß – nachdem ich mir eben nochmal das Interview zur letzten CD angehört habe.

Und wo ich das gerade schreibe kommt noch der Link zu einem dritten Titel rein:

No More War. No More Bloodshed

Dror Gomel ist 36 Jahre alt, Vater dreier Kinder und lebt in Irsael, im Kibbutz Beit Kama. Und er trommelt gerne. Und hält offenbar nichts vom Krieg und Blutvergießen – auch oder gerade weil er Dienst in der irsaelischen Armee leistet.

Warum kommt mir dieses Video wieder in den Sinn, nachdem ich über die Begeisterung der Hamas nach dem „Gefangenenaustausch“ gelesen habe. Darin heißt es:

Hamas-Sprecher Abu Obaida kündigte an, man werde „israelische Soldaten und Siedler“ entführen, um alle weiteren Gefangenen aus den israelischen Gefängnissen zu befreien.

(Man vergisst ja auch gerne, dass neben der Verschleppung von Gilad Shalit bei dem Angriff der Hamas auch zwei israelische Soldaten getötet und drei verletzt wurden.)

via: Dave Bender

Tu einfach was Du willst

…oder: 10 Minuten Fortbildung für Chefs

Was würde in einer Zeitungsredaktion passieren, wenn man das ausprobieren würde? Was würde herauskommen, wenn man die Leute machen lassen würde, sie einen Tag für eigene Projekte, eigene Ideen, Innovationen hätten? Und dabei alle Unterstützung bekämen, die sie brauchen. Redakteure, Techniker, Verlagsmitarbeiter – alle kreuz und quer?

Ein spannendes Experiment.

Dein Freund ist…

In einer Woche werden wir mal eine Menge alter Freund/inn/e/n aus Studienzeiten wiedertreffen. Mal sehen, ob das der Soundtrack dazu wird 😉

Rundruf an die Demokratie

Als in Ägypten die Menschen auf die Straßen gingen, da war das ein Medienereignis. Libyen war schon komplizierter. Und mit Syrien… naja… also irgendwie, das war dann doch weit weg. Wenig touristisch erschlossen. Und irgendwie wiederholt sich das doch alles.

Und jetzt ist ohnehin das Thema vom Schirm. Wir Europäer haben gerade eigene Probleme. Und unsere Aufnahmekapazitäten sind begrenzt. Oder so.

Trotzdem hier ein kleiner Rundruf an die Demokratie, President Christian Wulff.

Bekennervideo

Nicht nur, dass Google sich überhaupt Gedanken macht, wie die Nutzer ihre Daten aus Google-Diensten einmal woanders mit hinnehmen können (oder ein Backup anlegen), sondern auch wie sie das verkaufen gefällt mir finde ich +1:

Andere Dienste geben viel Gehirnschmalz und Geld dafür aus, es den Nutzern so schwer wie möglich zu machen, einmal angelegte Daten woanders hin zu speichern. Schließlich besteht ja die Gefahr, auf diese Weise Kunden und Geld zu verlieren. Es sei denn man ist, wie Google offenbar, der Meinung, dass man einfach das beste Produkt hat. Dann ist so ein Service eine zusätzliche Beruhigung für (potenzielle) Kunden und damit eher Werbung.

via: Die wunderbare Welt von Isotopp

Digital ist besser (2)

Und weil es so schön passt, dieses Video – und ich hätte dann gerne eine Bestelladresse, wo man solche digitalen Helferlein bekommt.

Videothek

Manchmal sieht man sich im Browser ein Video an und denkt sich, wow, das würde ich jetzt gerne mal auf der Platte aufheben. Nun lassen sich die Bewegbilder meistens leider nicht speichern. Oder? Im Gegenteil – sie sind längst gespeichert, bevor man auch nur die Idee hatte, das eben angeschaute zu sichern.

Unter Ubuntu und Google Chrome liegen alle Videos – zum Beispiel von Youtube und Co. – die man eben gesehen hat genau hier:

~/.cache/google-chrome/Default/Cache

Keine weiteren Programme, Tools, Extensions etc. notwendig.

Unsere Missiohon

Diese Perle an Wahlkampfsong aus Brandenburg ist tatsächlich an mir vorbeigegangen. Aber, hey, die Wahl am 27. September ist vorbei, aber die Missiohon wird ja ewig sein:

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