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    <title>Was ich geschrieben habe on Andreas Streim</title>
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    <description>Recent content in Was ich geschrieben habe on Andreas Streim</description>
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      <title>Billiges Benzin</title>
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      <pubDate>Sun, 18 Dec 2016 21:41:18 +0000</pubDate>
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      <description>Autofahrer fühlen sich an der Tankstelle oft abgezockt – aber die Mineralölkonzerne beklagen niedrige Gewinnmargen Andreas Streim&#xA;Ein Liter Super für 1,30 Euro – das sind mehr als 2,50 D-Mark und damit viel mehr, als noch vor wenigen Jahren. Doch bei den Herstellern vergleicht man den Preis lieber mit einer Flasche Wasser. Die sei teurer. Von Andreas Streim Montag ist kein guter Tag für Michel Mallet. Der Deutschland-Chef des französischen Ölkonzerns Total sitzt in seinem Büro im siebten Stock der Firmenzentrale in Berlin und schaut vor sich auf das bunte Kreisdiagramm, das den aktuellen Preis für einen Liter Super wiedergibt.</description>
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      <title>Mittendrin im Tarifpoker</title>
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      <pubDate>Sun, 19 Aug 2007 17:49:31 +0000</pubDate>
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      <description>Die Lohnrunde in der Metallbranche geht los – aber was läuft eigentlich bei den Verhandlungen hinter verschlossenen Türen ab? ANDREAS STREIM&#xA;Am Stammsitz von Heidelberger Druckmaschinen ruht die Arbeit. Vor den Toren von Daimler-Chrysler in Stuttgart haben sich aufgebrachte Beschäftigte mit IG-Metall-Fahnen versammelt. Die Produktion liegt still, Streik in Baden-Württemberg. Die Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie ist im Pilotbezirk vor die Wand gefahren. Und schuld sind: die Journalisten.&#xA;Nicht wegen ihrer Berichterstattung, sondern weil sie es diesmal selbst in der Hand hatten, zu einem vernünftigen Abschluss zu kommen – wenn auch nur in der Theorie.</description>
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      <title>Teures Dilemma</title>
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      <pubDate>Sun, 19 Aug 2007 14:53:32 +0000</pubDate>
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      <description>Ein Potsdamer Arzt soll 51.737,18 Euro an die AOK zahlen – obwohl er ein Leben gerettet hat ANDREAS STREIM&#xA;POTSDAM – Es ist der Moment, für den Ärzte ihr Studium absolviert haben: Ein todkranker Patient kommt in die Praxis, und mit seinem Wissen und seiner Erfahrung verordnet der Mediziner ein Medikament, das wenigstens die Leiden lindern soll. Tatsächlich wirkt das Mittel besser als erwartet, der Patient stirbt nicht, ein Leben ist gerettet.</description>
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      <title>Am Ende bleiben nur Miese</title>
      <link>https://www.streim.de/texte/maz_amendebleibennurmiese/</link>
      <pubDate>Sun, 19 Aug 2007 14:40:45 +0000</pubDate>
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      <description>Martina Herrmann ist Ärztin, aber leben kann sie von ihrem Beruf nicht ANDREAS STREIM&#xA;POTSDAM – Die bunten Illustrierten mussten weichen. Auf dem niedrigen Tisch im Wartezimmer der Praxis von Martina Herrmann in der Potsdamer Waldstadt liegen nun fein säuberlich gestapelte Kopien von MAZ-Artikeln. „Die ersten Ärzte geben auf“, ist da zu lesen und „Ärzte in Forst machen Praxis zu“. Die Fachärztin für Innere Medizin will ihre Patienten informieren, was los ist im Gesundheitssystem – zumindest die, die noch kommen dürfen.</description>
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      <title>Unter fremder Fahne</title>
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      <pubDate>Sun, 19 Aug 2007 14:36:07 +0000</pubDate>
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      <description>ANDREAS STREIM&#xA;Alle reden von Jamaika. Nur weil die Bangladesch-Koalition (in den Landesfarben Rot und Grün) am Ende ist, lässt die Sehnsucht nach weißem Strand und blauem Meer selbst eine schwarz-gelb-grüne Koalition erträglich erscheinen. Doch Vorsicht! Jamaika – das sind auch eine Inflationsrate von mehr als zwölf Prozent und die Hurrikan-Saison von Juni bis Oktober. Dann doch lieber die Benin-Koalition in Rot, Grün, Gelb? Allerdings ist’s da im Sommer unerträglich heiß und ein Drittel der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze.</description>
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      <title>Maastricht-Blues</title>
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      <pubDate>Sun, 19 Aug 2007 14:33:59 +0000</pubDate>
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      <description>ANDREAS STREIM&#xA;Die Deutschen werden immer blöder. Nicht nur die Kinder, von denen wir seit Pisa wissen, dass sie weder lesen noch schreiben können. Auch die Erwachsenen. Wer kauft sich heute noch ein Buch und müht sich mit vielen schweren Worten auf gedrucktem Papier ab? Schließlich gibt es fast jeden Bestseller als Hörbuch auf CD. Ein Trend, dem sich selbst Unternehmen nicht mehr verschließen wollen. Die Deutsche Leasing verschickte kürzlich einen „Audio-Geschäftsbericht“, ein echter Bilanz-Quickie.</description>
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      <title>Der weiße Fleck</title>
      <link>https://www.streim.de/texte/maz_derweissefleck/</link>
      <pubDate>Sun, 19 Aug 2007 14:32:47 +0000</pubDate>
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      <description>In Märkisch-Oderland dominiert die Landwirtschaft / Warten auf Ryanair ANDREAS STREIM&#xA;SEELOW – Links blühen die Sonnenblumen. Rechts Traktoren auf den Getreidefeldern. Die schmale Allee macht eine Rechtskurve und gibt den Blick frei über die Äcker, die sich bis zum Horizont erstrecken. Eine Reise nach Märkisch-Oderland bietet malerische Landschaft – aber sie ist eine Reise ins Nirgendwo. Der Landkreis ist ein weißer Fleck, zumindest auf der Förder-Landkarte des Brandenburger Wirtschaftsministeriums.</description>
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      <title>Der Mann, der nicht genannt werden will</title>
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      <pubDate>Sun, 19 Aug 2007 14:28:37 +0000</pubDate>
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      <description>Eine Geschichte über einen Potsdamer Rechtsanwalt, die Pleite einer Luckenwalder Firma und Kreativität in der Marktwirtschaft ANDREAS STREIM&#xA;POTSDAM – Das Fax aus der Potsdamer Anwaltskanzlei an die Redaktion der „Märkischen Allgemeinen“ ist eindeutig formuliert: „ Mein informelles Selbstbestimmungsrecht und meine berufliche Tätigkeit gestatten eine Nennung meiner Person, auch mit Kurzbuchstaben, aus denen ich unzweifelhaft identifizierbar bin, in der Presse nicht. Ich bin keine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens.“ Deshalb soll hier nur von einem namenlosen Rechtsanwalt die Rede sein.</description>
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      <title>Angst vor dem Erfolg</title>
      <link>https://www.streim.de/texte/maz_angstvordemerfolg/</link>
      <pubDate>Sun, 19 Aug 2007 14:25:36 +0000</pubDate>
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      <description>Die Globalisierungskritiker von Attac werden mit Lob überhäuft – und sorgen sich trotzdem um ihre Zukunft ANDREAS STREIM&#xA;Die eindrucksvollste Kehrtwende hat der grüne Außenminister Joschka Fischer vollzogen. Vor einem Jahr, als in Genua 100 000 Menschen gegen das Treffen der acht reichsten Industrienationen (G 8) protestierten, schimpfte er auf die Demonstranten: „Die Frage nach der gerechteren Welt ist Thema des Gipfels, eigentlich müsste man eine Demonstration der Freude veranstalten.“ Den Globalisierungskritikern bescheinigte er „altertümlichen Antikapitalismus“.</description>
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      <title>Mit der Forderung nach Moral kommt man nicht weiter</title>
      <link>https://www.streim.de/texte/maz_mitderforderungnachmoral/</link>
      <pubDate>Sun, 19 Aug 2007 14:22:17 +0000</pubDate>
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      <description>Managergehälter lassen sich nicht von der Politik festlegen – und nicht jeder verdient so gut wie Schrempp und Ackermann ANDREAS STREIM&#xA;Die deutschen Manager haben derzeit einen schweren Stand. Die Freisprüche im Mannesmann-Prozess um Millionen-Prämien und die Debatte über ihre hohen Jahresgehälter angesichts von tiefen Einschnitten bei den Beschäftigten lassen Politiker über fehlende „soziale Symmetrie“ und „Raffke-Mentalität“ poltern. Zweifellos, die Volksseele kocht. Für die meisten Menschen ist schwer nachvollziehbar, warum Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann pro Jahr geschätzte 7,7 Millionen Euro einstreichen darf, sein Kollege Jürgen Schrempp von Daimler-Chrysler immerhin noch stolze 4,9 Millionen Euro.</description>
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      <title>Die Namen kennt niemand</title>
      <link>https://www.streim.de/texte/maz_dienamenkenntniemand/</link>
      <pubDate>Sun, 19 Aug 2007 14:19:33 +0000</pubDate>
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      <description>Firmen aus der Prignitz gehören zur Weltspitze, aber kaum einer weiß es ANDREAS STREIM&#xA;FALKENHAGEN – Das Gras steht kniehoch. Grüne Idylle, so weit das Auge reicht. Unterbrochen nur von den sauber geteerten Straßen, flankiert von akkurat angelegten Parkbuchten, in denen wohl noch nie ein Auto gestanden hat. Dazwischen einige Flachbauten. Das Gewerbegebiet Falkenhagen (Prignitz), unweit der Autobahn24 zwischen Berlin und Hamburg, ist nach der Wende mit 370 Hektar gigantisch geplant worden – und heute nicht mal zu einem Viertel belegt.</description>
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      <title>Sich selbst eingewiesen</title>
      <link>https://www.streim.de/texte/maz_sichselbsteingewiesen/</link>
      <pubDate>Sun, 19 Aug 2007 14:11:51 +0000</pubDate>
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      <description>Karin Schmidt war eine erfolgreiche Ärztin – und alkoholabhängig / Geholfen hat ihr keiner ANDREAS STREIM&#xA;WENDISCH RIETZ – Was ein Alkoholiker ist, davon hatte Karin Schmidt (Name geändert) ein klares Bild. Wenn sie bei ihren Einsätzen als Anästhesistin im Rettungswagen mal wieder in eine Wohnung kam wo sich die Bierdosen stapelten und ein lebloser Körper auf der Couch zu behandeln war, sagte sie sich: „So sieht ein Trinker aus.“ Nicht so wie sie selbst: Ende 30, feste Anstellung, belastbar.</description>
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