andreas streim

buchstaben, wörter, sätze & mehr

Schlagwort: Google

Leistungsschutzrecht – das Geheimnis der Sieben

Ich mag meinen Job. Wobei ich natürlich hier nichts anderes schreiben würde, weil man ja nicht weiß, wer alles so in diesem Internet mitliest. Aber manchmal mag ich meinen Job sogar ganz besonders. Zum Beispiel, wenn ich mich vertretungsweise mit dem Leistungsschutzrecht befassen darf. Von dem ich nicht nur beruflich, sondern auch privat so gar nichts halte – wie man in diesem geschätzten Blog auch hier, hier oder hier nachlesen kann.

Am Donnerstagabend hat nun die Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt entschieden, dass die Forderung der VG Media an Google ein bisschen arg hoch ist. Das ist ja schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Gleichzeitig hat man sich in der Schiedsstelle aber auch Gedanken gemacht, wie viele Worte so ein Snippet den haben könnte, bevor man dafür Geld bezahlen kann. Und die Überlegung mündete auch in eine Zahl: Sieben.

Sieben. Nicht vier. Nicht neun. Nicht elf. Und warum?

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Und bei Kodak weint jemand leise

In dem Jahr, in dem man 25. Jahre Abi feiert bzw. sich aus diesem Anlass mit seinen früheren Schulfreundinnen und Schulfreunden und weniger -freundinnen und -freunden trifft, sind manche Erinnerungen an die Zeit verblasst, in der man morgendlich Klassenräume aufgesucht und gezittert hat, wenn die Lehrkraft vorne langatmig das Notenbuch durchblätterte um zu entscheiden, wessen nicht ausreichendes Wissen heute an der Tafel vorgeführt werden soll. Eine Erinnerung wird mir aber immer erhalten bleiben: Wie man im Neubau die Treppe ganz nach oben gegangen ist und dann dort den Schlüssel, den man vorher im Sekretariat hat abholen dürfen, in die letzte Glastür gesteckt hat, um dort einen weiteren Aufstieg zu ermöglichen. Die Treppe nach oben, links dann der schon seit langem ungenutzte Funkraum – und geradeaus: das Fotolabor. Der Vorraum mit der angeschlossenen Dunkelkammer, aus der dieser nie wieder zu vergessende Duft nach Chemikalien und wunderbaren Glücksgefühlen strömte.

Es sind Gefühle, die man seinen eigenen Kindern, die mit Smartphones und Digicam aufgewachsen sind, wohl nicht mehr vermitteln kann. Wenn man in der Dunkelheit, die nur von mattem Rotlicht schwach verdrängt wurde, den Negativstreifen in das Belichtungsgerät geschoben hat, danach das Fotopapier erst in den Entwickler, dann in den Stopper und schließlich in die Schale mit dem Fixierer gelegt hat. Um dann nach draußen zu gehen und zu schauen, wie das Foto geworden ist. In Schwarz-Weiß natürlich. Denn Farbentwicklung wäre viel komplizierter und teurer gewesen und die technischen Möglichkeiten hatte die Schule auch nicht. Und wie einem einer der Oberstufenschüler, dessen Name inzwischen in der Erinnerung verschwunden ist, beigebracht hat, dass man aus zwei Negativen ein Bild machen kann um so etwa ein Flugzeug in den vorher leeren Himmel über das eigene Haus zu zaubern (dabei das Abwedeln nicht vergessen). Zu Zeiten, in denen von Bildbearbeitung à la Photoshop nicht mal zu träumen war.

Das waren auch Zeiten, in denen die Fotos pro Tag im Urlaub durch die Anzahl der mitgebrachten Filme limitiert waren. Und von der besorgniserregenden Vorstellung, was Entwicklung und Farbabzüge im Lieblings-Fotoladen dann kosten würden. Damals konnte man Erinnerungsfotos bequem im Album abheften, die Negative haben innerhalb von einem halben Dutzend Jahren kaum einen kleinen Ordner gesprengt.

Die Könige dieser Zeit waren Firmen wie Ilford, die diese wunderbaren Schwarz-Weiß-Filme herstellten, die man mit bis zu 1600 ISO kaufen konnte und mit denen man also auch bei Kerzenschein unverwackelte, wenn auch grobkörnige Aufnahmen machen konnte. Und natürlich Kodak, die Farbfilme waren viel, viel besser als die der Konkurrenz von Agfa, waren sich zumindest alle Foto-AG-Foto-Spezialisten einig. Viel bessere Farben, viel… keine Ahnung. Auf jeden Fall besser.

Seitdem ich digital fotografiere, also seit Dezember 2001, stellt sich das Problem, die stetig zunehmenden Datenberge irgendwie sinnvoll zu ordnen. In Verzeichnissen auf der Festplatte natürlich, aber das funktioniert gerade mal so bei großen Urlaubsreisen, bei denen unter einem Stichwort klar ist, was zu finden ist. Aber die Alltagsfotografie, bei der man nicht mehr genau weiß, wann denn nun dieses Foto entstanden ist, als der Sohn den ersten Zahn verloren hat – wie findet man diese Aufnahmen wieder?

Eine zeitlang habe ich es unter Windows mit einer Software namens Imatch versucht. Tolle Datenbank, die die Informationen, die man dem Bild mühsam mitgegeben hat (Ort, Stichworte, Titel, Beschreibung) im sogenannten IPTC-Standard im Foto selbst abgelegt hat und eine recht mächtige Suchfunktion hatte. Nach dem Umstieg auf Linux musste man so diese Bild-Informationen nicht noch einmal neu erfassen, die dortigen Programme wie etwa Shotwell waren in der Lage, auch darauf zurückzugreifen. Aber je mehr man fotografiert und je mehr Bilder anfallen, um so mehr kommt man mit der Beschriftung, Verschlagwortung, Archivierung ins Hintertreffen.

Und dann kommt Google.

Der neue Dienst Google Photos erlaubt es einem nicht nur, beliebig viele Bilder in Originalgröße (zumindest für mich, der nichts von 16-Megapixel-Kameras hält und seiner Nikon D70 seit längerem treu ist) hochzuladen. Nein, die werden auch noch vollautomatisch chronologisch nach Aufnahme sortiert und von einem Assistenten, der die besten Aufnahmen auswählt, zu virtuellen Fotobüchern zusammengestellt („Reise nach Jerusalem und Tel Aviv“). Nein, die Bilder werden auch noch ohne etwas einzugeben auffindbar.

Gibt man im Suchfeld Zahn ein, erscheinen sofort eine ganze Reihe von Fotos, die Menschen beim Lächeln oder Schauen mit auffällig gebleckten Zähnen zeigen. Und natürlich auch das Foto vom Mund mit dem ausgefallenen Zahn. Oder bei „Grabstein“ findet er natürlich das Bild vom Friedhof in Boston, damals, auf der Reise. Er legt Sammlungen von Fotos mit Tieren an, von Seen, von Stränden. Nicht perfekt, ab und an rutscht noch eine unpassende Aufnahme dazwischen. Aber der Weg ist vorgezeichnet, wir sparen uns die Zeit fürs Beschriften, Verschlagworten, Einsortieren, Ablegen. Nur Anschauen müssen wir – noch – selbst. Das ist schon eim bisschen gruselig, aber auch ungemein praktisch.

Die Helden des neuen Fotografierzeitalters sind nicht Ilford und Kodak, sondern Google. Die Platzhirsche, die das niemals für möglich gehalten haben, sind an den Rand gedrängt bzw. verschwunden. Ich bin mir sicher, irgendwo dort weint jeden Tag jemand, weil man so den Anschluss verpasst hat, als man selbst alle Trümpfe in der Hand gehabt hätte. Abwedeln muss heute niemand mehr, selbst Photoshop ist nicht mehr nötig, die Effekte sind nur einen Klick entfernt. Wenn man möchte sieht das Foto aus, als ob es ein Zehntklässler vor fast 30 Jahren in schwarz-weiß in der Dunkelkammer entwickelt hat.

Asoziale Politik

Ich kann es nicht mehr hören. Die Klage kommt ja regelmäßig wieder. Böse Internet-Konzerne zahlen keine oder kaum Steuern. Jetzt hat Gabriel damit die Parteibasis bespaßt, wie dpa berichtet:

Zugleich attackierte er [Gabriel] die Datenkonzerne: „Wir müssen den Silicon-Valley-Kapitalismus zähmen.“ Mir Blick auf Steuervermeidungsstrategien von Konzernen wie Apple, Amazon und Google in Deutschland sagte Gabriel: „Das ist asozial.“

Klar gibt es Leute, die freiwillig Steuern zahlen, mehr als sie müssten, aber das ist eher die Minderheit.

Zu Gabriels Klage gibt es genau zwei Möglichkeiten:

Entweder die Konzerne verstoßen gegen geltendes Recht. Dann sollte man sie nicht beschimpfen, sondern bestrafen.

Oder sie nutzen einen Spielraum, den ihnen die Politik gewährt. Dann gibt es auch keinen Grund für Beschimpfungen, sondern für Gesetzesänderungen. So sind am Ende nicht die Konzerne “asozial“, sondern allenfalls die Politik.

Ansonsten befürchte ich, dass der “Silicon-Valley-Kapitalismus“ auch dann nicht mehr weggeht, wenn die SPD (oder eine andere Partei) das mit großer Mehrheit beschließen sollte. Die Dampfmaschine ist auch ziemlich lange nicht wieder weg gegangen…

Bekennervideo

Nicht nur, dass Google sich überhaupt Gedanken macht, wie die Nutzer ihre Daten aus Google-Diensten einmal woanders mit hinnehmen können (oder ein Backup anlegen), sondern auch wie sie das verkaufen gefällt mir finde ich +1:

Andere Dienste geben viel Gehirnschmalz und Geld dafür aus, es den Nutzern so schwer wie möglich zu machen, einmal angelegte Daten woanders hin zu speichern. Schließlich besteht ja die Gefahr, auf diese Weise Kunden und Geld zu verlieren. Es sei denn man ist, wie Google offenbar, der Meinung, dass man einfach das beste Produkt hat. Dann ist so ein Service eine zusätzliche Beruhigung für (potenzielle) Kunden und damit eher Werbung.

via: Die wunderbare Welt von Isotopp

Jahresrückblick 2010

In den Redaktionsstuben wird fleißig an Print-Jahresrückblicken gestrickt und das Fernsehen blubbert uns bereits auch damit zu. Nur: Nach diesen 2 Minuten und 54 Sekunden brauche ich keine Gottschalks, Kerners & Co. mehr. Kurzweilig, rasant, witzig, voller Anspielungen. Und kurz. Google schaut auf 2010 zurück:

Okay, Lena Meyer-Landrut fehlt. Aber es ist dann eben doch ein globaler, US-zentrierter Rückblick. Aber ein guter.

Datenkriechspur und Superreiche

In der heutigen Ausgabe der „Märkischen Allgemeinen“ habe ich mich mit zwei ziemlich verschiedenen Themen befasst.

Einmal habe ich ein Kurzinterview mit dem Vize-Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Berlin-Brandenburg zu der Milliarden-Spende der Superreichen in den USA. Christian Hoßbach findet, dass noch so edle und mildtätige Gaben keine Steuern ersetzen, weil die Verwendung dieses Geldes demokratischer Kontrolle unterliegt.

Und dann habe ich eine Analyse zu den Gerüchten über Googles Deal mit Verizon geschrieben, bei dem es darum geht, bestimmte Inhalte schneller durchs Internet zu transportieren als andere. Unter dem Stichwort „Netzneutralität“ wird das schon länger debattiert – aber es ist ganz schön schwer dazu etwas auf 100 Zeilen zu schreiben, was auch jemand verstehen kann, der das Internet nur vom Hören und Sagen kennt. Ob es mir gelungen ist, mag ich nicht zu sagen.

Googlegate

Oha, sowohl das „Heute Journal“ als auch die „Tagesthemen“ haben heute Google (mal wieder) einen längeren Beitrag gewidmet. Beim „Heute Journal“ war es sogar die erste Nachricht.

Die Botschaft für den unbedarften Zuschauer: Der Internetriese, der ohnehin alles wissen will (heute journal: „Die Welt ist Google nicht genug“), macht nicht nur Fotos von deutschen Städten, sondern hat sich auch heimlich in private Wlan-Netzwerke eingehackt und dort Daten mitgeschnitten. Unsere Verbraucherschutzministerin findet, das geht überhaupt nicht.

Wow, ein echter Datenschutzskandal. Telekom, Bahn etc. hoch zwei. Oder drei.

Nicht so ganz doll rübergebracht haben die Journalistenkollegen allerdings, dass Google a) nur für Sekundenbruchteile Daten wie Urls oder sogar (Teile von) Emails gesehen und gespeichert hat, weil das Fahrzeug am Haus vorbei gefahren ist und dabei in rasanter Geschwindigkeit die Empfangskanäle gewechselt hat. Und b) waren davon nicht etwa alle privaten Wlan-Netzwerke betroffen, sondern nur solche, die unverschlüsselt senden.

Das schreibt Google übrigens selbst schön auf:

However, we will typically have collected only fragments of payload data because: our cars are on the move; someone would need to be using the network as a car passed by; and our in-car WiFi equipment automatically changes channels roughly five times a second. In addition, we did not collect information traveling over secure, password-protected WiFi networks.

Wer aber ein unverschlüsseltes Wlan betreibt und nicht weiß, was er da tut, für den ist Google mit Sicherheit das kleinste Problem. Man hätte vielleicht dem Zuschauer erklären können, dass praktisch jeder, der sich mit einem Laptop vor eine solche Wohnung stellt, nicht nur Fragmente, sondern die gesamte Kommunikation mitlesen und aufzeichnen kann. Hätte man gar nicht für recherchieren müssen, Wikipedia hätte genügt.

Also: meine Mails bleiben weiter bei Googlemail, weil der Dienst wenigstens schnell und stabil ist. Und ich will endlich Streetview für Deutschland haben, weil das eine mega praktische Sache ist. Und ich wünsche mir, dass unsere Verbraucherschutzministerin nicht immer, wenn jemand „Google!“ ruft, losrennt und ein Gesetz ankündigt, sondern lieber mal was gegen die Dinge macht, wo tatsächliche Datensammelwut herrscht. Zum Beispiel gegen Elena.

Bing schlägt Google

Google muss sich warm anziehen, denn offenbar kommt der Microsoft-Konkurrent Bing bei den Usern von Übermorgen viel, viel besser an, wie diese absolut nicht repräsentative Testbefragung im privaten Umfeld ergeben hat:

Hintergrund der Befragung: Sohnemann reagierte extrem lachwütig auf das zufällig benutzte Wort „Bing“ – und da wollte ich doch wissen, ob es mit Google auch funktioniert. Was es nicht tut, wie man sieht.

I am an Android

Okay, heute war also Google-Tag. Nicht ganz so inszeniert, wie wenn Apple mal wieder eine neue Generation seines iPhone vorstellt. Die Bilder aus Mountain View von der Pressekonferenz sahen eher so aus, wie wenn der Landesverband einer mittelgroßen Krankenkasse zum Journalistentalk lädt. Aber das ist an sich ja noch nicht schlimm.

Schlimmer war, dass so ziemlich alles, was Google da von ihrem neuen Handy „Nexus One“ gezeigt hat, bereits durchgesickert war. Überraschungsmoment: Null. Ein technisch ordentliches Mobiltelefon, das Rechenleistung für eine Menge Gimmicks hat, und eine aufpolierte Version des Betriebssystems Android. Wobei das ja möglicherweise auch noch gereicht hätte, eine gute Weiterentwicklung des Bestehenden.

Kopfschütteln bei mir löste dann aber das hier aus:

Sorry, the Nexus One phone is not available in your country.

steht auf der offiziellen Nexus-One-Seite. In den meisten Ländern der Erde, inklusive Deutschland, gibt es das ach so tolle Gerät, das von Google „Superphone“ getaufte Multimedia-Gadget gar nicht.

Angesichts des Entwicklungstempos auf dem Markt wage ich aber zu bezweifeln, dass der aktuelle Nexus-Hype lange genug anhält, bis zum Frühjahr oder gar noch länger, damit das Ding für einen Preis um die 400 Euro ohne Vertrag hierzulande noch ein Renner wird. Mein Interesse ist zumindest erstmal rapide erlahmt. Man kann bei so einer Ernüchterung nochmal überlegen, ob man so ein Teil überhaupt braucht (natürlich nicht).

Dabei muss ich sagen: Ich finde Android prima. Ich habe ein G1 von T-Mobile und bin extrem zufrieden. Es ist das beste Handy, das ich je hatte. Weder mein Sony Ericsson P800 noch der Palm Treo 650 noch mein XDA mit Windows Mobile kamen nur in die Nähe dieses Geräts. Es kann eigentlich alles, was ich will – und sogar noch ein bisschen mehr. Und ich kann Programme dafür schreiben und einfach installieren, wenn ich mag. Das ist noch dazu einfach. Auch wenn das Teil ruhig ein bisschen flotter sein dürfte und vor allem mehr Speicherplatz für Anwendungen bieten könnte. Und natürlich als Modem für den Notebook dienen.

Das iPhone ist für mich aus vielerlei Gründen keine Alternative. Ich komme mit der Bildschirmtastatur nicht zurecht, ich mag die Hardwaretasten des G1 (auch deshalb wäre das Nexus wohl nix für mich). Ich benutze auf meinem PC Linux (Ubuntu) und will kein Handy, das zur Aktivierung iTunes und damit Windows oder Mac OS benötigt. Da fühle ich mich gegängelt. Ebenso davon, dass ich einzig und allein Programme installieren darf, die Apple zuvor freigegeben hat.

Deshalb ärgere ich mich derzeit auch immer, wenn Verlage in einer „iPhone App“ die Zukunft für die Verbreitung von Medieninhalten sehen. Das wäre so, als wenn man Webinhalte nur noch für Rechner mit Mac OS zugänglich machen wollte. Kann ja eine Strategie sein, schließt aber eine Menge Leute aus. Ich wage nur mal die These, dass es für viele Verlagsmanager schon eine ganz schön schwere Hürde war, „dieses iPhone-Dings“ zur Kenntnis zu nehmen, von Android & Co. haben die vermutlich noch nie gehört. Was ein Fehler sein könnte – wenn man sich die Zukunftsaussichten ansieht.

Und ich weiß auch nicht, ob es so eine kluge Medienstrategie ist, sich auf Gedeih und Verderb an ein Unternehmen zu binden, das mit einem Tastendruck die Anwendung wieder verschwinden lassen kann. Aber es wäre ja nicht das erste Mal, dass Medienhäuser kräftig daneben liegen, wenn es um neue Medien geht.

Ich werde wohl erst dann zu einem neuen Android-Handy greifen, wenn entweder mein G1 den Geist aufgibt oder aber eines auftaucht, dass neben Leistungsverbesserungen weiter eine Hardwaretastatur und eine verbesserte Akkulaufzeit bietet.

Bis dahin bin ich eins: Mit Android und dem G1 sehr zufrieden.

© 2018 andreas streim

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