andreas streim

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Der Polizeipräsident hat mir geschrieben

Ja, ich habe wirklich Post vom Polizeipräsidenten bekommen. Aber, nein, es ist keine Antwort auf meine Mail – über die ich hier gebloggt habe -, sondern er möchte nochmal 10 Euro haben. Weil ich ohne Parktticket vor meiner Wohnung stand. Die Geschichte habe ich ja an der anderen Stelle schon erzählt. Aber jetzt wundert mich nicht mehr, dass ich nie ein Knöllchen hinter dem Scheibenwischer hatte.

Es drängt sich mir der Verdacht auf, dass das vielleicht ja eine bewusste Entscheidung war, damit man vielleicht in den kommenden Tagen und Wochen noch mehr Strafzettel ausstellen kann – ich meine, die Ordnungsamts-Statistik muss ja stimmen. Auf jeden Fall ist es schon ein großer Zufall, dass bislang zwei Strafzettel vom Wind oder vom Regen dahingerafft wurden und nie bei mir ankamen. Mal sehen, vielleicht kommen ja noch mehr Zahlungsaufforderungen. Es gibt da doch dieses Lied, „It smells like Abzocke“, oder so ähnlich, ich muss das mal nachschauen, ob ich mich beim Titel nicht getäuscht habe.

Auf jeden Fall hat der Polizeipräsident von und zu über und in Berlin von mir heute nochmal Post bekommen. Ich fände es ja knorke, wenn er mal antworten würde. Aber der Mann ist sicher sehr beschäftigt, diese Briefe für die er jeweils 10 Euro bekommt, zu schreiben. Da bleibt nicht viel Zeit für Bürgerkontakt.

Das habe ich geschrieben:

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Polizeipräsident, ich habe mich gefreut, als ich einen Brief von Ihnen in meiner Post fand. Ich dachte es wäre vielleicht die Antwort auf meine Mail vom 24.7.2017 zum Az. 58.xx.xxxxxxx.0 (vgl. https://www.streim.de/2017/07/24/der-polizeipraesident-hat-post/). Leider handelt es sich um eine erneute „schriftliche Verwarnung mit Verwarnungsgeld“, weil ich mit meinem Auto vor dem Haus Ibsenstr. 53 geparkt habe, ohne einen Parkschein gezogen zu haben. Das ist in der Sache korrekt, da ich Besitzer eines Anwohnerparkausweises bin und nicht bemerkt hatte, dass mein Ausweis abgelaufen war. In der Sache gilt das, was ich damals geschrieben habe: Nennen Sie mich naiv, aber ich fände es im Umgang einer Verwaltung mit ihren Bürgern eigentlich eine tolle Sache, wenn man in einem solchen Fall nicht eine „Verwarnung mit Verwarnungsgeld“ erhalten würde, sondern schlicht einen netten Hinweis hinter dem Scheibenwischer: „Ihr Anwohnerparkausweis ist abgelaufen – haben Sie vermutlich noch nicht bemerkt. Kümmern Sie sich doch rasch um einen neuen, ansonsten müssten wir demnächst ein Verwarnungsgeld erheben. Nix für Ungut, ihr freundliches Ordnungsamt.“ Ich hatte mich nach dem ersten Brief, der ja ein paar Wochen nach dem Verwarnungsgrund bei mir Eintrudelte ehrlich gesagt gewundert, wie das denn sein kann. Normalerweise findet man doch hinter seinem Scheibenwischer in so einem Fall einen kleinen Zettel, liebevoll „Knöllchen“ genannt. Dann hätte ich schon früher einen neuen Anwohnerparkausweis beantragen können. Ein dummes Versehen, der Wind, der Regen, habe ich gedacht. Nun könnte man möglicherweise auf die Idee kommen, dass das gar kein so blöder Zufall war. Denn jemand mit einem Anwohnerparkausweis, der abgelaufen ist, wie oft kann man dem denn wohl einen Strafzettel ausstellen und die Statistik des Ordnungsamtes aufbessern, wenn der nicht sofort merkt, was los ist. Sondern erst Wochen später, wenn der Brief mit der „schriftlichen Verwarnung“ zugestellt wird. Nein, denke ich mir, sowas würde jemand der „Ordnung“ im Namen trägt sicher nicht machen. Niemals. Auf der anderen Seite denke ich aber ja auch, eine Verwaltung könnte ihre Bürger einfach freundlich erinnern, ganz ohne Verwarnung. Insofern: Vielleicht sollte ich nicht so sehr an das Gute im Menschen glauben? Sollte in den kommenden Tagen ein weiterer Brief in meiner Post sein, der von mir 10 Euro möchte, für das selbe Vergehen, für das ich nie ein Knöllchen bekommen habe, dann, ja dann, muss ich nochmal scharf nachdenken. Über eine Antwort auf meine Schreiben würde ich mich im Übrigen sehr freuen. Mit besten Grüßen Andreas Streim

Der Polizeipräsident hat Post

Heute hat mir „der Polizeipräsident in Berlin“ geschrieben. Jedes mal frage ich mich, warum das eigentlich „in“ heißt und nicht „von“ und ob wenn zum Beispiel der Polizeipräsident von Münster mal Urlaub in Berlin macht der nicht auch schreiben kann, „der Polizeipräsident in Berlin“. Aber das sind so Dinge, über die wundert man sich allenfalls mal in einem Songtext von „Element of Crime“, wenn man genug über oberirdisch fahrende U-Bahnen sinniert hat.

Auf jeden Fall dachte ich, wenn der Polizeipräsident mir schreibt (und 10 Euro von mir haben will), dann bezahle ich das natürlich als gesetzestreuer Bürger gleich, aber eine Antwort will ich ihm dann doch nicht schuldig bleiben. Und da ich mal schätze, dass er selbst sehr beschäftigt ist und meinen Brief eh nicht lesen wird, dann kann ich ihn doch auch hier mal posten:

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Polizeipräsident,
mit Schreiben vom 17.7.2017 haben Sie mir mit Aktenzeichen 58.xxxxxxxxx.0 eine Schriftliche Verwarnung mit Verwarnungsgeld zugestellt, weil ich in Höhe der Ibsenstraße gegenüber Hausnummer 53 im Bereich eines Parkscheinautomaten ohne gültigen Parkschein geparkt habe.
Ich habe die fällige Summe von 10 Euro soeben überwiesen, da der Tatbestand zweifellos erfüllt war, wie ich gerade nachgeprüft habe.
Dennoch erlauben Sie mir, meinem Unverständnis Ausdruck zu verleihen. Ich habe nämlich dort ohne Parkschein geparkt, weil ich in der Hausnummer 53 wohne und einen entsprechenden Anwohnerparkausweis besitze, für den ich ebenfalls eine Gebühr bezahlt habe. Dieser Anwohnerparkausweis ist allerdings, wie ich durch Ihr Schreiben bemerkt habe, abgelaufen.
Nennen Sie mich naiv, aber ich fände es im Umgang einer Verwaltung mit ihren Bürgern eigentlich eine tolle Sache, wenn man in einem solchen Fall nicht eine „Verwarnung mit Verwarnungsgeld“ erhalten würde, sondern schlicht einen netten Hinweis hinter dem Scheibenwischer: „Ihr Anwohnerparkausweis ist abgelaufen – haben Sie vermutlich noch nicht bemerkt. Kümmern Sie sich doch rasch um einen neuen, ansonsten müssten wir demnächst ein Verwarnungsgeld erheben. Nix für Ungut, ihr freundliches Ordnungsamt.“
Klar, das kostet tatsächlich 30 Sekunden Zeit und man muss solche Zettelchen mitführen – und man kann damit als Verwaltung keine 10 Euro verdienen. Leuchtet mir ein. Trotzdem würde ich das gerne mal als Anregung einbringen. Einfach mal einen Hinweis geben statt verwarnen, würde wahrscheinlich genauso gut funktionieren.
Über eine kurze Antwort auf mein Schreiben, gerne auf formlos und ohne Angabe eines Aktenzeichens, würde ich mich sehr freuen.
Mit besten Grüßen,
Andreas Streim

Das staatstrojanische Gesetz

Wir sind wieder einen Schritt weiter beim Kampf gegen den Terror. Also wenn man der Großen Koalition im Bundestag glaubt. Denn die hat die Quellen-TKÜ beschlossen, also die Erlaubnis Schadsoftware zum Beispiel auf Smartphones zu installieren, um verschlüsselte Messenger-Kommunikation mitzulesen. Natürlich nur bei wirklich bösen Leuten.

Das regt mich kolossal auf – und zwar nicht nur beruflich, sondern auch ganz persönlich. Und zwar aus zwei Gründen.

Zum einen finde ich das Verfahren unwürdig. Die entscheidenden Änderungen wurden einfach in ein bestehendes Gesetzgebungsverfahren zu relativ banalen Änderungen der StPO eingebracht. Als staatstrojanisches Gesetz, sozusagen. Damit hat sich die Koalition elegant, aber nicht gerade demokratietheoretisch perfekt der leidigen öffentlichen Debatte und auch Anhörung von Verbänden und NGO entledigt.

Zum anderen hat mich das technische Unverständnis in der Debatte frustriert. Nur die Linke hat das grundsätzliche Problem thematisiert: Wer Schadsoftware installieren will, muss Sicherheitslücken in den Betriebssystemen kennen. Staatliche Stellen sollten aber solche Sicherheitslücken helfen zu schließen, damit die digitale Welt sicherer wird.

Genau das können sie nicht, wenn sie diese selbst nutzen wollen. Und die Sicherheitslücken werden auch Cyberkriminelle ausnutzen, dadurch sind wir alle bedroht. An diesem Problem kann man nichts ändern, wenn man einen Richtervorbehalt ins Gesetz schreibt oder die Anwendung auf bestimmte Straftaten beschränkt. Das ist ein grundsätzliches Problem, eine technische Notwendigkeit. In der Debatte haben die Politiker bis auf eine Ausnahme nicht den Eindruck vermittelt, dass sie das überhaupt erfasst haben.

Der Bitkom-Hauptgeschäftsführer hat das in der ZDF-„heute“-Sendung (bei Minute 7:08) prägnant zusammengefasst. Und das sage ich nicht nur, weil er mein Chef ist.

Turniermannschaft

Was ich eigentlich noch vom Wochenende schreiben wollte:

Fußball ist ja schon ein komischer Sport. Man kann mit zwei Siegen und drei Niederlagen in einem Turnier von acht Mannschaften Zweiter werden.

Oder: Wenn Kinder schon so spielen wie die deutsche Nationalmannschaft in den 1990er Jahren.

Wenn die Vergleiche fehlen

Heute Morgen hat Sohn2 beschlossen, Indianer zu sein. Und sich so angezogen. Und dann mit einem Papp-Tomahawk den Tisch bearbeitet. Da muss man natürlich erzieherisch tätig werden und mal zu Bedenken geben, dass es doch nicht so ok ist, mit einem Beil den Tisch zu schlagen.

Worauf das Kind messerscharf antwortete, die Axt sei aus Pappe, Holz sei viel härter als Papier und daher könne nix passieren. Touché. Tja, aber als Vater will man doch ja recht behalten und denkt, jetzt erzählt man mal was darüber, dass Papier ganz schön stabil sei. Und will gerade ansetzen zu dozieren, dass ja ein Telefonbuch auch nur aus vielen Seiten Papier besteht, aber kein noch so starker Indianer ein Telefonbuch in zwei Teile reißen kann. Ha!

Und dann fällt mir ein: Mein Sohn ist vier – und hat keine Ahnung, was ein Telefonbuch ist.

Türkisch & Kurdisch statt Englisch & Code

Eben über Facebook einen Hinweis auf einen Artikel im „Tagesspiegel“ bekommen. Fängt ja verheißungsvoll an:

An Berliner Schulen soll das Sprachangebot ausgebaut werden, das hat sich Rot-Rot-Grün vorgenommen.

Endlich, kann man da nur sagen. Mein Sohn hat in der 2. Klasse jetzt eine (kostenpflichtige) Englisch-AG. Eine Stunde in der Woche. Das ist super und macht ihm Spaß, aber, nun ja, Englisch „lernen“ tut man da eher weniger und es ist halt doch etwas anderes als richtiger Unterricht. Vom Umfang her, von der Ernsthaftigkeit, vom Lehrpersonal und, ja, auch vom Zeitpunkt des Lernens – am Nachmittag während der Freizeitangebote ist halt alles ein bisschen anders.

Aber dann geht der „Tagesspiegel“-Artikel ja weiter. Und da steht dann:

In der Koalitionsvereinbarung werden explizit Arabisch, Türkisch, Kurdisch und „osteuropäische Sprachen“ genannt, die gefördert werden sollen.

Genau, die Weltsprachen Türkisch, Kurdisch und „osteuropäische Sprachen“. Bei Arabisch könnte man ja noch streiten.

Aber es geht ja auch gar nicht darum, das Sprachenlernen für die Schülerinnen und Schüler zu verbessern. Es geht um was anderes:

„Wir beobachten in unserem Weddinger Kiez oft eine doppelte Halbsprachigkeit, die Kinder können also weder gut Deutsch noch gut Arabisch“, sagt die Schulleiterin der Erika-Mann-Schule, Birgit Habermann. „Wir haben gute Erfahrungen damit gemacht, die Kenntnisse der Kinder in ihrer Muttersprache zu stärken, und die Familien erleben es als eine Form der Wertschätzung.“

Das ist irgendwie ja prima. Oder ganz nett. Auf jeden Fall total korrekt. Nur wäre es vielleicht schon eine Idee, dass sich Schulen nebenbei auf einen Bildungsauftrag besinnen. Ich persönlich fände es übrigens als eine ziemliche „Form der Wertschätzung“ wenn an den Grundschulen ab Klasse 1 Medienkompetenz und Englisch im normalen Unterricht vermittelt würden. Oder kurz:

Medienkompetenz und Informatik müssen in der Schule verpflichtend unterrichtet werden, damit wir unsere Kinder mit den Kulturtechnologien vertraut machen, die unser Leben heute prägen. Unsere Kinder sollten Englisch als Lingua Franca der digitalen Welt ab der 1. Klasse lernen – und danach lieber eine Programmiersprache als Latein.

Damals, als ich DVDs schaute

Mein kleines Erinnerungs-Tool hat mich darauf hingewiesen, was ich heute vor vier Jahren getwittert habe:

Schaue eine DVD, die im Vorspann ausdrücklich das Zeigen auf Bohrinseln ausschließt. Hätte ich für ein ziemliches Randthema gehalten.

Also das mit den Bohrinseln finde ich ja immer noch merkwürdig. Wie viele Spezialfälle kann man denn eigentlich so ausschließen?

Aber was ich noch viel merkwürdiger finde: vor vier Jahren habe ich DVDs geschaut? Kommt mir vor, als ob das viel länger her ist. Eigentlich schaue ich nur noch Kinderfilme ab und zu von der Disc. Und wenn die dann mal wieder hängt, weil ein Kratzer ausgerechnet in der Episode von „Lars der kleine Eisbär“ ist, die unbedingt jetzt geschaut werden muss, dann lernt man Streaming so richtig zu schätzen.

Wobei interessant wäre: gibt es auch Geolocation-Beschränkungen der Streaming-Dienste für Bohrinseln?

Der wahre Anlagetipp

Vor fünf Jahren habe ich in der MAZ einen Anlagetipp eine Glosse geschrieben, die sich mit der Frage beschäftigt, womit man sein Geld am schnellsten vermehren kann. Interessant, dass sich daran eigentlich nix geändert hat. Also außer an gestiegenen Preisen.

soll & haben

Der wahre Anlagetipp

Andreas Streim hat eine todsichere Investition für grenzenlose Rendite entdeckt

Wir befinden uns hier ja auf der Wirtschaftsseite und da soll es heute mal um das große Geld gehen. Wie machen? Apple gründen (zu spät), Heroin verkaufen (zu riskant) oder mit Griechenlandanleihen spekulieren (moralisch verwerflich)? Bleibt also nur: Parkhäuser betreiben.Zum Beispiel am Flughafen Tegel. Vier Euro kostet die Stunde. Oder man zahlt nur 2,50 Euro auf dem Parkdeck – aber alle 15 Minuten. Macht zehn Euro für eine Stunde – oder zwei Flugtickets nach irgendwo beim Billigflieger. Der Berliner Hauptbahnhof hat die Lockvogel-Masche drauf. 15 Minuten sind umsonst – dann werden 2,50 Euro pro Stunde fällig. Nur haben die Architekten das Gebäude so entworfen, dass man nie, nie, nie in einer Viertelstunde vom Auto zum Bahnsteig und zurück kommen kann. Da sind ungezählte Rolltreppen und langsame Aufzüge davor und weil alles gleich aussieht, verläuft man sich sowieso dreimal. Die stecken doch alle unter einer Decke! Wenn die Durchsage kommt „trifft 70 Minuten verspätet ein“, dann wird Bedauern geheuchelt, aber in Wahrheit klingelt die Kasse. Und die Parkhausmafia macht bestimmt Halbe-Halbe mit den Verspätungsbesorgern. Was also ist der Einbruch in eine Bank gegen die Gründung eines Parkhauses?

Dieser Artikel von Andreas Streim erschien am 08.10.2011 in der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“. 

Mein Berliner Polit-Quiz

Am 18. September wird in Berlin gewählt. Ich würde mich persönlich als überdurchschnittlich politisch interessierten Menschen bezeichnen und noch dazu als Wechselwähler. Also ideales Terrain für wahlkämpfende Berliner Parteienvertreter. Angesprochen worden bin ich bislang allerdings noch von niemandem, auch über den klassischen Wahlkampfstand bin ich bislang nicht gestolpert. Bleiben die Wahlplakate an Laternenmasten und Plakatwänden. Aber da bekommt man weniger inhaltliche Positionen der Parteien geliefert als eine Anregung für ein ganz persönliches Berliner Polit-Quiz. Wer möchte, kann sich gerne einmal versuchen.

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Digitales Dänemark

Ich glaube ja, Dänemark wäre ein Eldorado für selbstfahrende Autos. Also vielleicht nicht ganz Dänemark, aber Lolland, da unten, ganz im Süden. Kaum Verkehr, wenig Straßen und irgendwie erinnert ohnehin alles mit seiner Gemütlichkeit an ein Märklin-Modell, in dem irgendjemand vergessen hat, die Bahnstrecke aufzubauen. Und selbstfahrende Autos würden gut zwischen die Windräder passen, denn eins muss man den Dänen schon lassen: sie sind digitaler, als man vielleicht glaubt. Das habe ich im letzten Urlaub gelernt, neben der Fähigkeit, eine Mausefalle zu bedienen. Aber das ist eine andere Geschichte und hat so gar nix mit Digitalisierung zu tun.

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