andreas streim

buchstaben, wörter, sätze & mehr

Digital verwöhnt

Ich mag meine Nikon D70. Eine solide, funktionale digitale Spiegelreflex-Kamera, zu der ich mir ein sehr gutes Objektiv geleistet habe. Und die mich schon eine ganze Weile verlässlich begleitet.

Aber ich bemerke etwas, was mich zunehmend stört: die Bilder sind erstmal auf der Speicherkarte eingesperrt. Ich brauche einen PC, um sie einzulesen, zu bearbeiten und dann irgendwann zu versenden.

Mache ich ein Foto mit meinem Nexus 5, so steht es sofort danach zur Verfügung. Und manchmal ist inzwischen die Qualität sogar… naja, nicht schlechter, etwa mit HDR-Modus eingeschaltet.

Ich will eine ordentliche digitale Spiegelreflexkamera von Nikon mit echten Knöpfen, die was wiegt und bei der man durch den Sucher schaut, mit Android als OS und Wifi. Geht das bitte?

ALS ohne Eis und Eimer

Seitdem die IceBucketChallenge die Runde macht, wollte ich mal den Artikel aus meinem Archiv herauskramen, den ich 2006 in der “Märkischen Allgemeinen” über Birger Westphal geschrieben habe. Damals habe ich zum ersten Mal etwas von der Krankheit ALS erfahren. Vielleicht ist es ein passender Zeitpunkt, den Text noch einmal hervorzuholen.

Beschäftigung ist ein Stück Lebensqualität
Birger Westphal leidet unter der seltenen Krankheit ALS /Dank der Hilfe seines Arbeitgebers kann er trotz der Einschränkung einer Tätigkeit nachgehen

MAZANDREAS STREIM POTSDAM Allein kann Birger Westphal nicht in den Besprechungsraum kommen. Seine Pflegerin muss ihn mit dem Rollstuhl hereinschieben. Fürsorglich richtet sie den Stuhl so aus, dass er seinem Gegenüber ins Gesicht sehen kann. Beine, Hände, den Kopf – Birger Westphals Muskeln gehorchen ihm nicht. Zu seinem Kehlkopf führt ein Plastikschlauch, das rhythmische Schnaufen eines Beatmungsgeräts ist zu hören. “Wenn ich erzähle, dass ich arbeiten gehe, glaubt mir das keiner”, sagt der 50-Jährige und lächelt.Doch “dass ich diese Arbeit habe, das ist ein Stück Lebensqualität”, betont er. Dafür sei er seiner Firma, der Assa Abloy Sicherheitstechnik GmbH in Berlin, sehr dankbar. Seit 30 Jahren arbeitet er in dem Betrieb, der früher Ikon hieß. Bis Mai vergangenen Jahres leitete der Potsdamer die Abteilung Produktion und Logistik bei dem Schließsystemhersteller. Dann wurde seine Krankheit immer schlimmer, er musste kündigen. “Ich musste mich den Realitäten stellen”, sagt Westphal dazu lapidar.

Die Realität heißt “Amytrophe Lateralsklerose” (ALS). Eine sehr seltene Krankheit, unheilbar und tödlich. Die Nervenzellen sterben ab, ohne Befehle verkümmern die Muskeln. Irgendwann setzt dann die Atmung aus. Vor etwas mehr als zwei Jahren, als die Krankheit zunächst nur seine Hände befallen hatte, kaufte ihm die Firma, die in Berlin 530 Leute beschäftigt, bereits einen Sprachcomputer und ließ ihn zur Arbeit abholen. Damals berichtete die MAZ schon einmal über Birger Westphal, weil seine Krankenkasse ihm die Einstufung in die Pflegestufe II verweigerte – bis zu dem Artikel. Pflege und Arbeit, das passte für die Kasse nicht zusammen.

Für Birger Westphal gehört das dagegen zusammen: “Als ich nach meinem Ausscheiden und einer Operation fast ein Jahr zu Hause bleiben musste, das war so fürchterlich.” Er wäre ohne Arbeit längst verzweifelt, meint er: “Das Fernsehprogramm ist einfach schrecklich.” Der Weg zurück in den Job klingt dabei wie ein Märchen. “Ich wollte meine alten Kollegen besuchen”, erzählt er. Seine Pflegerin begleitete ihn Anfang dieses Jahres in die Firma. Auch sein alter Chef, Werksleiter Holger Ritz, nahm sich Zeit. Und da sagte Westphal diesen Satz: “Es sei denn, sie haben noch Verwendung für mich.” Ritz erinnert sich genau daran. Er zögerte einen Moment – und sagte dann: “Ich weiß da was.” Ein paar Telefonate und eine knappe halbe Stunde später stand fest, dass Westphal künftig einen Beratervertrag von Assa Abloy in der Tasche hat. Und die Krankheit? “Es geht um das, was im Kopf ist”, sagt Ritz.Drei Tage in der Woche fährt Westphal seitdem mit dem Taxi von Potsdam nach Berlin-Zehlendorf. “Die Firma bezahlt die Anreise”, so Westphal, und ihm selbst 350 Euro im Monat. So viel darf er zu seiner Rente dazu verdienen. Er betreut unter anderem ein Kaizen-Projekt, bei dem er regelmäßig mit Beschäftigten der Produktion über ihre Arbeit und mögliche Verbesserungen der Abläufe spricht. Außerdem kümmert er sich gerade um die Anregung eines Mitarbeiters, wie die Schlösserproduktion vereinfacht werden könnte. Er klärt Patentfragen, Maschinenumrüstung, Standorte. “Keine Aufgaben aus dem Tagesgeschäft”, sagt Ritz, aber für das Unternehmen wichtig und “keinesfalls Beschäftigungstherapie”.Für Westphal zählen vor allem das Gefühl, gebraucht zu werden, und der soziale Kontakt. Er weiß, dass er Glück im Unglück hat. Kürzlich traf er einen Mann, dessen Frau auch an ALS erkrankt ist. Seit Jahren liegt diese nur im Bett, weil keine Pflegekräfte rund um die Uhr bezahlt werden. “Eine schreckliche Vorstellung”, sagt Westphal. “So lange ich kriechen kann, krieche ich in die Arbeit.”

Drei Jahre später habe ich Birger Westphal noch einmal getroffen:
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Verspäteter Verspätungsalarm

Die Deutsche Bahn bietet einen netten Service, der einen für eine online gebuchte Verbindung über Verspätungen per Mail informiert.

Heute hab ich um 13.11 Uhr so einen Hinweis bekommen:

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Blöd nur, dass ich – wie die Bahn wusste – bereits seit 11.35 Uhr in dem – da bereits leicht verspäteten – Zug saß. So richtig erschließt sich mir der Mehrwert dieses Dienstes da doch nicht.

Digital Resident

Digital Immigrant? Oder Digital Native? Oder Digital Irgendwas? Heute im Gespräch mit dem – jüngeren, natürlich – Kollegen ging’s um die Frage, wer sich wo wie im digitalen Raum des Jahres 2014 verortet.

Die Antwort ist eigentlich klar: Ich kann mich an eine Welt, die überwiegend offline war, erinnern. Ich weiß noch wie es war, Computerprogramme aus Zeitschriften abzutippen (sogenannte Listings) und die Begeisterung zu spüren, wenn nach 123x “ERROR …” irgendwann das Ganze lief. Und man dann mit ein paar kleinen Änderungen am ja vollständig vorliegenden Quellcode lustige Sachen machen konnte. Etwa die Spielgeschwindigkeit verzehnfachen.

Und ich weiß auch noch ziemlich genau was das für ein Gefühl war, als ich zum ersten Mal einen Akustikkoppler an meinem Computer hängen hatte und der sich in eine Mailbox einwählte. Und plötzlich etwas auf dem Monitor erschien von irgendwo da draußen.

Also bin ich ein Immigrant, auch wenn ich mich nicht so fühle, und sicher kein Native. Wikipedia sagt dazu auch klar:

John Palfrey und Urs Gasser ziehen mit 1980 als ältestem Geburtsjahrgang von Digital Natives in ihrem 2008 erschienenen Buch Born Digital eine noch deutlichere Grenze.

Demgegenüber stehen

Digital Immigrants sind mit diesen Techniken nicht von klein auf vertraut, sie adaptieren ihre Umwelt, um damit zu arbeiten. Als Kennzeichen bringt Prensky folgende Beispiele: Sie drucken eher eine E-Mail aus oder lassen sie sich von der Sekretärin ausdrucken. Sie bringen eher Leute physisch ins Büro, um ihnen eine Webseite zu zeigen, als dass sie nur die URL versenden. Um einen Text zu überarbeiten, drucken sie ihn vorher aus. Sie können sich nicht vorstellen, dass man, während man Musik hört oder Fernsehen schaut, lernen kann, weil sie es selbst nicht können, da sie es in ihren Jugendjahren nicht gemacht haben. Primär sind mit der Gruppe die Geburtenjahrgänge vor 1970 gemeint.

Moment mal: Vor 1970 geboren? Ab 1980 geboren? Und was ist mit den 10 Jahrgängen dazwischen? Digital Nowheres?

Ohnehin glaube ich ja, dass es Digital Immigrants gibt, die viel tiefer in unserer digitalen Welt verwurzelt sind als so mancher Native. Und auch innerhalb der Gruppen gibt es, glaube ich, sehr unterschiedliche Herangehensweisen an die digitale Welt. Insofern ist diese zweidimensionale Typologie, die sich irgendwie an Geburtsjahrgängen orientiert, doch eine ziemliche Krücke.

Viel besser gefällt mir da eigentlich die Unterscheidung zwischen Digital Visitors und Digital Residents. Sie setzt stärker am Handeln an, nicht am Alter.

Residents, on the other hand, see the Web as a place, perhaps like a park or a building in which there are clusters of friends and colleagues whom they can approach and with whom they can share information about their life and work. A proportion of their lives is actually lived out online where the distinction between online and off–line is increasingly blurred. Residents are happy to go online simply to spend time with others and they are likely to consider that they ‘belong’ to a community which is located in the virtual.

Insofern würde ich jetzt einfach mal sagen: Ich bin ein Digital Resident. Wahrscheinlich seit dem Tag, als der Akustikkoppler zum ersten Mal in meinem Zimmer quäkte. (Und hier ist übrigens auch ein schöner Text zur Generation 1970.)

Scherben bringen Ärger

Dass beim Nexus 4 das Display kaputt geht, scheint nichts Ungewöhnliches zu sein. Zumindest wenn man der Übersicht bei “Handyreparaturvergleich” glaubt.

Handyreparaturen

Meins ist mir schon vor einer Weile gesprungen – was zum spontaten Kauf des Nexus 5 führte. Aber jetzt ist im Haushalt das Galaxy Nexus defekt (Wasserschaden, Einschaltknopf kaputt) und da lohnt sich die Investition von ca. 100 Euro in ein neues Nexus 4-Display doch wieder.

Böse Start-ups, gute Taxis

Uber, Wundercar & Co. mischen in einigen deutschen Großstädten den Mobilitätsmarkt auf. Limousine per App bestellen oder gar Privatfahrer, die nur nebenbei jemanden auf der Strecke mitnehmen – das passt nicht nur dem etablierten Taxigewerbe nicht. Und da werden auch schnell Vorwürfe laut: Ungehung geltenden Rechts wie Versicherungspflicht und Personenbeförderungsschein, Ausbeutung von Fahrern mit dubiosen Verträgen und so weiter und so fort.

Kurz: Böse Start-ups greifen unser solides und erfolgreiches Taxt-Gewerbe an. Gute Fahrer, gute Jobs, gute Qualität. Da spielt auch keine Rolle, dass die Kunden zumindest in beachtlicher Zahl nix gegen neue Angebote einzuwenden hätten.

Dumm nur, dass das nicht alle so sehen. Zum Beispiel der Vorsitzende des Taxiverbands Berlin Brandenburg, Detlev Freutel. Der hat dem “Taggespiegel” gesagt, “an die 3000 Taxen in Berlin fahren schwarz”. Die Fahrer kassieren Leistungen vom Arbeitsamt und veweigern so z.B. den Kunden Kartenzahlungen, damit die Fahrten gar nicht erst dokumentiert werden.

Und der “Tagesspiegel” zitiert Freutel:

“Wir haben nicht zu wenig Taxis, aber zu wenig gute”, sagte Freutel. “Als es noch ein Monopol gab, hat sich keiner darum geschert, was die Kunden wollen.“

Zumindest funktioniert die Rollenverteilung Good Guy – Bad Guy offenbar doch nicht ganz so einfach, wie das mancher gerne hätte.

Digital Detox Region Brandenburg

Aufwändig enttechnisiserte Mark Brandenburg

Brandenburg hat es nicht leicht. Während das kleine gallische Dorf stest damit protzen kann, dass es vom großen römischen Imperium umzingelt ist und bei ihm immer was los ist (Feste! Wildschweinjagd! Abenteuer!) ist es mit Brandenburg halt doch etwas anders. Man liegt selbst groß, flach und ein bisschen leer um dieses hippe Berlin herum und kann damit protzen… naja, dass man um Berlin herum liegt. Diesem Berlin, dass selbst aus dem Pleitesein noch irgendwie was Kultiges macht (Sex! Glamour! Party!) und dem sicher irgendwann auch noch einfallen wird, dass der Pannenflughafen BER eigentlich in BRB liegt und auch so heißen sollte. Und das ansonsten diese mega-coole Start-up-Szene hat, mit Web, Mobile, Apps & dem ganzen Technikkram.

Aber, und jetzt aufgepasst, das ist auch die Chance für die landschaftlich reizvollen Landstriche von Märkisch-Oderland bis zur Prignitz, von Oberspreewald-Lausitz bis in die Untiefen der Uckermark. Denn ein neuer Trend kommt aus dem Silicon Valley herüber: Digital Detox.

Dort haben die Hippen und Coolen aus den Hightechbuden, deren Namen wir ständig in unsere Internetbrowser eintippen, die Schnauze voll von Always-on. Sie suchen die Einsamkeit der Wälder um mal richtig auszuschalten. Wichtigste Regel eines sogenannten “Digital Detox”-Camps:

keine Handys, keine Computer, Tablets oder Uhren.

Ha! In Brandenburg könnte man auf die Regeln verzichten (also vielleicht außer die mit den Uhren). Wer schon mal am Werbellinsee versucht hat, online zu gehen oder auch nur den Bekannten auf der anderen Seite seinen Standort durchzugeben, der weiß: Hier gibt’s kein Netz, hier sind alle offline im Hier und Jetzt. Ein gigantischer Standortvorteil, den die Mark nicht schon wieder verschlafen und zunichte machen darf, durch neue UMTS- und LTE-Masten und Internet bis in letzte Dorf.

Jetzt wäre die Chance, sich aus der Digitalen Agenda ausklammern zu lassen, Nein zu sagen. Hier sind wir offline, hier darf man’s sein. Bald kommen die Berliner an, zahlen viel Geld für Urlaub ohne Netz, und nutzen ihre Smartphones nur, um die Heringe auf dem Zeltplatz einzuschlagen und die Tablets, damit die Picknick-Decke nicht wegfliegt. Und bis es soweit ist, sorgen die cleveren Standortmarketingler aus Potsdam und Umgebung mit geschickter Pressearbeit für Digital-Terror in der Hauptstadt, verbreiten Angst und Schrecken vor stabilen Netzverbindungen und hohem Datendurchsatz.

Achtung! Smartphones töten (fast)!

Und auf die Autobahnschilder wird stolz gepinselt: “Digital Detox Region Brandenburg”.

PhotoRec, sei an mein Herz gedrückt

Am Anfang wollte ich gar nicht glauben, was ich da sehen musste. Dann begann ich unkontrolliert zu zittern. Aber am Ende gab es eine überraschende Wendung. So ähnlich würde wohl heftig.co & Co. diesen Blogbeitrag anteasern (und ich heute auch mal). Was ist geschehen?

Sonntag, höchste Zeit mal Ordnung in die Fotosammlung zu bringen. Von der Kita-Fahrt warten die Bilder auch noch aufs Bearbeiten, Sortieren und an die Mitfahrenden Verteilen. Also, die Nikon geholt. Nebenbei ein Blick aufs Display. 420 Bilder verfügbar. Auf die 4GB-Karte passen so 600+x Bilder drauf, also da ist einiges zu holen.

Nur: Die Kamera zeigt nur 8 Bilder an. 8. In Worten: acht! Und kein einziges von der Fahrt. Sondern von Tagen später. Also das passiert, was sonst nur anderen passiert: Datenverlust.

Kurzes Googeln zeigt: Auf Ubuntu PhotoRec benutzen. Gehört zum Tool TestDisk, das man ruckzuck installieren kann

sudo apt-get install testdisk

Gestarte mit

sudo photorec

und schon öffnet sich eine schlichte Oberfläche. Die Speicherkarte in der mit dem Computer verbundenen Kamera wird auch gefunden und angezeigt (kleiner Tipp: Ein klein bisschen Computererfahrung schadet bei dem Tool nix, blutige Laien sollten lieber einen Bekannten fragen). Und dann…

…wird beim ersten Durchlauf nix angezeigt. Der dauert auch nur wenige Sekunden. Und nix. Nada. Gar nix. Keine einzige gerettete Datei.

Aus purer Verzweiflung habe ich PhotoRec nochmal gestartet, im Expertenmodus und bei der Frage, ob ich eine Formatierung rückgängig machen will, mit Ja geantwortet. Aber am Ende des Fragendurchlaufs… wieder keine geretteten Dateien.

Noch ein dritter Start. Das ist eigentlich alles keine gute Idee, einfach so drauf los zu probieren… aber hey, die Fotos sind doch ohnehin verloren, oder?

Und jetzt… jetzt zeigt er plötzlich eine neue Partition an. Und beginnt sie zu durchsuchen. Länger als eine Stunde. Und schreibt Foto nach Foto auf die Festplatte.

PhotoRec hat gute Arbeit geleistet

Das war knapp. Und ich hab auch gleich was gespendet.

Das Digitale zu Tuende

Netzpolitik.org hat einen Entwurf zur “Digitalen Agenda” der Bundesregierung veröffentlicht. Beschlossen werden soll das Papier am 20. August im Kabinett.

Bei tagesschau.de hat Marie-Kristin Boese bereits vorgestern eine längere erste Analyse aufgeschrieben.

Ihr Fazit:

Immerhin: Der Agenda-Entwurf benennt Herausforderungen und mögliche Lösungswege. Vieles soll gefördert, gestärkt, ausgebaut, diskutiert werden. Die Ministerien beschreiben die Umsetzung der Digitalen Agenda als “offenen, nicht abschließenden Prozess”. Denn eins scheint auch ihnen klar zu sein: Die Aufgabe ist riesig und der Kabinettsbeschluss nur der erste Schritt. Danach muss die Regierung Gas geben, Ankündigungen in die Tat umsetzen. Denn die Zeit, Deutschland für’s Internet-Zeitalter fit zu machen, läuft.

Nur noch 199 Tage bis 2015

Da wird es doch wirklich allerhöchste Zeit, an das Wichtigste für den Jahreswechsel zu denken:

Schon heute an Überüberübermorgen denken

Schon heute an Überüberübermorgen denken

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