Lebenszeichen von Renault

von Andreas Streim, geschrieben am Donnerstag, 4. Februar 2010 um 19.52 Uhr

Ich erwähnte ja hier im Blog bereits, dass ich einen echten Brass auf Renault habe eine kleine Anfrage an Renault geschickt habe, warum man eigentlich die Lämpchen für die Frontbeleuchtung nicht wechseln kann, ohne den halben Motor auszubauen, obwohl es im Handbuch ganz anders steht.

Meine entsprechende Email hat nach nicht einmal zwei Wochen zu einer Reaktion geführt. Nämlich zu einem echten Brief, der heute in der Post war. Darin bittet Renault mich, meinen Händler bzw. meine Renault-Werkstatt zu benennen und die Daten aus dem Fahrzeugschein anzugeben, den ich in Kopie einschicken soll. Ich befürchte also, dass meine Frage gar nicht von einem Menschen gelesen wurde, sondern nur in ein elektronisches Beschwerdemanagement eingegeben wurde, dass jetzt erstmal die Schleife “Daten vervollständigen” durchläuft.

Meine Antwort an dialog.deutschland@renault.de lautet wie folgt:

Sehr geehrte Frau R.,

haben Sie vielen Dank für Ihre Reaktion auf meine Email-Anfrage vom 24. Januar. Sehen Sie es mir bitte nach dass ich nicht nachvollziehen kann, wofür Sie für meine Anfrage einen Händlernamen und eine Kopie meines Kfz-Scheins benötigen. Ich habe angefragt, warum in der Anleitung zum Renault Megane Grandtour der Austausch der Lampen für die Frontbeleuchtung in einer Weise beschrieben wird, die sich mit einem Auto, dass einen Motor enthält (wie wohl die meisten, die sie verkaufen) gar nicht durchführen lässt.

Ich bezweifle, dass dies ein für mein Fahrzeug spezifisches Problem ist, zu dessen Erklärung Sie den Kfz-Schein benötigen könnten. Ebenso bezweifle ich, dass sich dieses Problem nur bei Fahrzeugen findet, die bei meinem Händler gekauft wurden. Deshalb würde ich aus Gründen der Datensparsamkeit gerne darauf verzichten, Ihnen die gewünschten Angaben zu machen, und trotzdem eine Antwort bekommen. Sollten Sie allerdings konkrete Gründe haben, warum diese Angaben nicht einfach grundsätzlich abgefragt werden, sondern für die Beantwortung meiner Anfrage unerlässlich sind, werde ich meine Haltung selbstverständlich noch einmal überdenken.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie meine Anfrage nun beantworten würden bzw. diese zur Beantwortung an die entsprechende Stelle weiterleiten würden.

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Telekolleg Änglisch fohr Oettinga

von Andreas Streim, geschrieben am Dienstag, 2. Februar 2010 um 21.46 Uhr

Jaja, das Thema ist durch – aber es ist doch soooo schön.

Gefährliche iPhorie

von Andreas Streim, geschrieben am Sonntag, 31. Januar 2010 um 18.38 Uhr

Es ist ja diese Woche eine Menge über das iPad geschrieben worden. Ob es technisch überzeugt oder ob Mängel (wie fehlender USB-Port etc.) enttäuschen. Das geht hübsch hin und her im Netz.

Und da sind ja noch die Verlage, die Medien, meine Branche. Den Print-Titeln geht es nicht gut, dazu reicht ein Blick in die quartalsweise veröffentlichten Auflagenzahlen. Und jetzt also das iPad als digitale Zeitungslesehilfe, die – wie bei iTunes mit Musik vorgemacht – ein Geschäftsmodell für Nachrichten liefert.

Am blauäugigsten euphorischsten formuliert das Georg Altrogge, seines Zeichens Meedia-Chefredakteur, unter dem Titel “Eine Chance, die nicht wiederkommt”:

Wenn das iPad sich zum Volks-Reader entwickeln sollte, und daran habe ich auf Sicht keinen Zweifel, dann werden die Medienunternehmen zu den Gewinnern gehören, die die richtigen Inhalte in marktkompatibler Verpackung anbieten.

Interessant. Das iPhone ist sicher ein gutes Smartphone, es hat sich am Markt etabliert. Aber ein “Volkshandy” ist es nun wahrlich nicht geworden und es gibt immer noch viel mehr Menschen, die kein iPhone haben als solche, die eines haben. Und ich wage Herrn Altrogge zu widersprechen: Selbst wenn sich das iPad etabliert (und selbst da zweifle ich ein wenig) wird es den Markt allenfalls in Gang setzen; es werden andere mit ähnlichen Tablets kommen, mit Hilfe von Microsoft oder Googles Android. Manche werden technisch besser sein, viele einfach billiger. Und es wird, falls die Menschen nach Tablets schreien sollten, einen Markt mit vielen Anbietern geben.

Ich halte es für eine geradezu fatale Strategie, seine Versuche, Medieninhalte an Menschen zu verkaufen, an einen Anbieter und dessen Kunden zu koppeln. Es reicht nicht, eine tolle iPhone-App zu haben und es wird erst recht nicht reichen, seine Inhalte fürs iPad aufzubereiten. Das wäre so, als wenn Print-Verlage ihre Zeitung nur noch Kunden zustellen würden, die einen hypersupertollen aber leider außergewöhnlich teuren Briefkasten eines bestimmten Herstellers an ihre Hauswand dübeln und zusätzlich noch einen Wartungsvetrag für diesen Kasten mit monatlichen Kosten bei einem Servicedienstleister abschließen. Und der Verlag gibt dann dem Briefkastenhersteller noch ein bisschen was von der Abo-Gebühr ab. Kopfschütteln würde das bei den Verlagsmanagern auslösen, aber sicher keine Euphorie. Zu Recht.

Aber bei iPhone und iPad sollen Inhalte aufbereitet werden und diese “Apps”, also die speziellen Anwendungen, können leider nur Apple-Kunden nutzen, der Rest guckt in die Röhre. Und neben der Apple-Produkt-Anschaffung fallen noch Kosten für T-Mobile & Co. an, denn ohne Datentarif sind die Geräte kaum nutzbar. Ach ja, und eine Gebühr an den Verlag soll der Kunde ja auch noch bezahlen, für die App, die der sich mit Apple teilen muss. Und, by the way, wenn Apple mal die Konditionen ändert oder eine App aus dem Markt wirft, warum auch immer, dann guckt der Verlag in die Röhre, weil der Monopolist dafür sorgt, dass die Inhalte ausschließlich über die von ihm kontrollierten Wege auf die Endgeräte der Nutzer gelangen.

Zweifellos müssen Medien künftig ihre Inhalte im Web anbieten. Und sie müssen einen Weg finden, in irgendeiner Form angemessen daran zu verdienen. Sich aber einem einzelnen Anbieter auf Gedeih und Verderb aufzuliefern, das erscheint mir wie die sprichwörtliche Flucht vom Regen in die Traufe. Denn so wird die Zahl der potenziellen Kunden verglichen mit den Netz-Nutzern drastisch gesenkt und man ist einem wirtschaftlich übermächtigen Partner ausgeliefert, der die ökonomischen Spielregeln ganz alleine festlegt.

Ich befürchte nur, dass die wenigsten Entscheidungsträger in den Verlagen überhaupt wissen, dass es Vergleichbares zum iPhone von anderen Herstellern gibt und dass das iPad nicht lange singulär sein wird. Und deshalb würde ich mal die Befürchtung äußern, dass es nach der für viele Medienhäuser teuren Web-Euphorie Ende der 90er Jahre bald eine nicht minder teure Apple-Euphorie geben könnte. Es sei denn wir sitzen tatsächlich bald alle an Endgeräten, die einen angebissenen Apfel zeigen. Aber das halte ich nicht für sehr realistisch.

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ßänk ju vor tschuhsing mie

von Andreas Streim, geschrieben am Dienstag, 26. Januar 2010 um 7.35 Uhr

Aber irgendwie ist es ja der Beweis, dass man nur selbstbewusst genug sein muss, um alles zu erreichen. Ein tscherman Driem, sozusagen.

via: Stefan Niggemeier

DDR ganz ohne IM

von Andreas Streim, geschrieben am Sonntag, 24. Januar 2010 um 17.06 Uhr

Mein Kollege Ralf Schuler wirft in seinem Blog einen Blick auf die DDR, ganz ohne IM- und Stasi-Debatte, einfach indem er einen Schüleraufsatz aus der 3. Klasse zu einer Feierstunde zitiert. Auch für Wessis lesenswert.

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Einmal Lämpchenwechsel, bitte!

von Andreas Streim, geschrieben am Sonntag, 24. Januar 2010 um 9.48 Uhr

Vor einer Woche habe ich in der “Märkischen Allgemeinen” eine Glosse über meine Auto-Probleme geschrieben:

Ein winziges Detail
Andreas Streim über den Wunsch, den Autokonstrukteuren mal die Ohren lang zu ziehen

Die Autoindustrie hat es nicht leicht. Jahrelang wurden die Blechkarossen gerne genommen und für PS-Hochzüchtungen und elektronischen Schnickschnack gelobt – und dann: Peng! Liebesentzug. Och nööö, nicht ökologisch. Und alles viiieeeeel zu groß.

Deshalb sei es hier gesagt, liebe Opelaner, Renaultesen & Co.: Das habt ihr nicht verdient, dass man euch dafür die Ohren lang zieht. Nein, dafür nicht. Aber dafür, dass ihr uns für blöd verkauft. Da steht in der tollen Bedienungsanleitung fürs neue Familienauto fein aufgemalt, wie man das Scheinwerferlämpchen wechselt. Kein Ding, denkt man. Nur dumm, dass sich beim Öffnen der Motorhaube ein Detail bemerkbar macht, dass in der Papierskizze mal eben fehlt – nämlich dass sich unter jener tatsächlich ein Motor befindet. Und der, tja, verhindert leider, dass man an die Beleuchtungsanlage rankommt.

Wäre eine Idee, um dem kränkelnden deutschen Handwerk zu helfen. Wenn sich die Glühbirne, äh, Energiesparlampe zu Hause nur noch mit Hilfe eines Fachmanns wechseln ließe, könnten die sich vor Aufträgen nicht mehr retten. Vielleicht haben die Autobauer aber auch eine ganz andere Hoffnung: Wenn das Lämpchen durchgebrannt ist, lässt der Kunde einfach abwracken und kauft ein neues Auto.

Ein paar Jahre lang hatte ich einen Renault Clio. Abgesehen davon, dass die Frontbeleuchtung gefühlt alle drei Monate ausgefallen ist, war der Lämpchenwechsel immer eine Tortur. Ich hatte das ja hier mal beschrieben, wie ich mir vorgestellt habe, den Ingenieur, der das verbockt hat, mal ein bisschen mit dem Gesicht über das scharfkantige Metall Motorinnenraum zu ziehen.

Jetzt habe ich einen Renault Megan Grandtour – und obwohl das Handbuch zum Thema Lämpchenwechsel praktisch identisch mit dem im Clio ist, sieht das Problem noch ganz anders aus: Es ist schlicht unmöglich, an die im Handbuch angezeichneten Orte zu kommen, ohne den Motor auszubauen.

Meine Werkstatt hat das jetzt für mich erledigt – und gleich beide Seiten gewechselt. Kostenpunkt: 70 Euro. Vielen Dank, Renault!

Ich habe mal eine Anfrage auf der Renault-Website hinterlassen. Mal sehen ob sie antworten – und was:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich fahre einen Renault Megane Grandtour und habe mich sehr über die Darstellung im Handbuch gefreut, wie man eine ausgebrannte Glühbirne für die Frontbeleuchtung wechselt. Ich habe mir sogar so eine H7 Birne in der Tankstelle gekauft. Während bei meinem alten Clio ein Wechsel möglich war, auch wenn man sich dabei an den Motorteilen die Hand aufgerissen hat, ist selbst das im Megane unmöglich. Ohne Ausbau von Teilen des Motors kann man die Lampen gar nicht erreichen. Meine Werkstatt hat das jetzt erledigt, für 70 Euro. Ich würde gerne wissen: Wer hat sich eine solche Konstruktion ausgedacht, bei der man an Verschleißteile gar nicht rankommt? Und warum wird im Handbuch nicht gesagt, dass man da gar nicht rankommt, sondern eine Fiktion ohne Motor aufgezeichnet?

Mit freundlichen Grüßen,
Andreas Streim
- Journalist -

P.S.
Ich werde Ihre Antwort in meinem Blog zum Thema veröffentlichen: http://www.streim.de/2010/01/24/einmal-laempchenwechsel-bitte/

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Twitter ist sexy

von Andreas Streim, geschrieben am Samstag, 23. Januar 2010 um 11.03 Uhr

Wofür der Kurznachrichtendienst Twitter gut sein soll, das erschließt sich ja vielen Leuten nicht. Und dass die Menschen, die regelmäßig lesen, was man so schreibt, “Follower” heißen, findet auch mancher seltsam.

Ein Strumpfhersteller hat jetzt aber eine sexy Variante des Twitterns erfunden:

Fehlt nur noch der eingestickte Twittername – oder ist das anders gemeint?

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I am an Android

von Andreas Streim, geschrieben am Dienstag, 5. Januar 2010 um 22.31 Uhr

Okay, heute war also Google-Tag. Nicht ganz so inszeniert, wie wenn Apple mal wieder eine neue Generation seines iPhone vorstellt. Die Bilder aus Mountain View von der Pressekonferenz sahen eher so aus, wie wenn der Landesverband einer mittelgroßen Krankenkasse zum Journalistentalk lädt. Aber das ist an sich ja noch nicht schlimm.

Schlimmer war, dass so ziemlich alles, was Google da von ihrem neuen Handy “Nexus One” gezeigt hat, bereits durchgesickert war. Überraschungsmoment: Null. Ein technisch ordentliches Mobiltelefon, das Rechenleistung für eine Menge Gimmicks hat, und eine aufpolierte Version des Betriebssystems Android. Wobei das ja möglicherweise auch noch gereicht hätte, eine gute Weiterentwicklung des Bestehenden.

Kopfschütteln bei mir löste dann aber das hier aus:

Sorry, the Nexus One phone is not available in your country.

steht auf der offiziellen Nexus-One-Seite. In den meisten Ländern der Erde, inklusive Deutschland, gibt es das ach so tolle Gerät, das von Google “Superphone” getaufte Multimedia-Gadget gar nicht.

Angesichts des Entwicklungstempos auf dem Markt wage ich aber zu bezweifeln, dass der aktuelle Nexus-Hype lange genug anhält, bis zum Frühjahr oder gar noch länger, damit das Ding für einen Preis um die 400 Euro ohne Vertrag hierzulande noch ein Renner wird. Mein Interesse ist zumindest erstmal rapide erlahmt. Man kann bei so einer Ernüchterung nochmal überlegen, ob man so ein Teil überhaupt braucht (natürlich nicht).

Dabei muss ich sagen: Ich finde Android prima. Ich habe ein G1 von T-Mobile und bin extrem zufrieden. Es ist das beste Handy, das ich je hatte. Weder mein Sony Ericsson P800 noch der Palm Treo 650 noch mein XDA mit Windows Mobile kamen nur in die Nähe dieses Geräts. Es kann eigentlich alles, was ich will – und sogar noch ein bisschen mehr. Und ich kann Programme dafür schreiben und einfach installieren, wenn ich mag. Das ist noch dazu einfach. Auch wenn das Teil ruhig ein bisschen flotter sein dürfte und vor allem mehr Speicherplatz für Anwendungen bieten könnte. Und natürlich als Modem für den Notebook dienen.

Das iPhone ist für mich aus vielerlei Gründen keine Alternative. Ich komme mit der Bildschirmtastatur nicht zurecht, ich mag die Hardwaretasten des G1 (auch deshalb wäre das Nexus wohl nix für mich). Ich benutze auf meinem PC Linux (Ubuntu) und will kein Handy, das zur Aktivierung iTunes und damit Windows oder Mac OS benötigt. Da fühle ich mich gegängelt. Ebenso davon, dass ich einzig und allein Programme installieren darf, die Apple zuvor freigegeben hat.

Deshalb ärgere ich mich derzeit auch immer, wenn Verlage in einer “iPhone App” die Zukunft für die Verbreitung von Medieninhalten sehen. Das wäre so, als wenn man Webinhalte nur noch für Rechner mit Mac OS zugänglich machen wollte. Kann ja eine Strategie sein, schließt aber eine Menge Leute aus. Ich wage nur mal die These, dass es für viele Verlagsmanager schon eine ganz schön schwere Hürde war, “dieses iPhone-Dings” zur Kenntnis zu nehmen, von Android & Co. haben die vermutlich noch nie gehört. Was ein Fehler sein könnte – wenn man sich die Zukunftsaussichten ansieht.

Und ich weiß auch nicht, ob es so eine kluge Medienstrategie ist, sich auf Gedeih und Verderb an ein Unternehmen zu binden, das mit einem Tastendruck die Anwendung wieder verschwinden lassen kann. Aber es wäre ja nicht das erste Mal, dass Medienhäuser kräftig daneben liegen, wenn es um neue Medien geht.

Ich werde wohl erst dann zu einem neuen Android-Handy greifen, wenn entweder mein G1 den Geist aufgibt oder aber eines auftaucht, dass neben Leistungsverbesserungen weiter eine Hardwaretastatur und eine verbesserte Akkulaufzeit bietet.

Bis dahin bin ich eins: Mit Android und dem G1 sehr zufrieden.

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Für Mama

von Andreas Streim, geschrieben am Sonntag, 3. Januar 2010 um 21.29 Uhr

Ich wollte ja schon immer mal einen Blogeintrag nur für meine Mutter schreiben, die nicht nur eine große Internetnutzerin ist, sondern auch dieses Blog regelmäßig liest.

Bis zu Facebook hat sie es zwar noch nicht geschafft, aber dieses Video ist dennoch Anlass genug, mal einen “Für Mama”-Eintrag zu schreiben.

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Jahresrückblick 2009

von Andreas Streim, geschrieben am Mittwoch, 30. Dezember 2009 um 11.00 Uhr

Ohne weitere Worte – mehr ist dazu nicht zu sagen :-)

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